Welches war in der Welt die erste Tasche?
Welches war in der Welt die erste Tasche?
Die Plaudertasche.
Hätte Eva mit der Schlange nicht geplaudert, hätte ihr die Schlange keinen Apfel angeboten, und wir wären noch alle im Paradies.
Gottlieb Moritz Saphir
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- Die erste Liebe ist wie der erste Schnee Die erste Liebe ist wie der erste Schnee; er bleibt gewöhnlich nicht lange liegen. Gottlieb Moritz Saphir...
- Alle Menschen wären bescheiden Alle Menschen wären bescheiden, wenn sie in ihrem Leben nur ein einziges Mal gestorben wären. Dann würden sie sehen, wie leicht die Welt ohne sie besteht. Gottlieb Moritz Saphir...
- Alles Erste bleibt ewig im Kinde … die erste Farbe, die erste Musik, die erste Blume, malen den Urgrund des Lebens. (Jean Paul) Alles Erste bleibt ewig im Kinde … die erste Farbe, die erste Musik, die erste Blume, malen den Urgrund des Lebens. Jean Paul...
- Du hältst dich für den Ersten Du hältst dich für den Ersten, für den Einzigen. Bist du der Einzige, wie kannst du der Erste sein? Bist du der Erste, wie kannst du der Einzige sein? Gottlieb Moritz Saphir...
- Wenn die Spartaner wie wir zwei Westentaschen Wenn die Spartaner wie wir zwei Westentaschen, zwei Hosentaschen, drei Fracktaschen und fünf Oberrücktaschen gehabt hätten, sie hätten auch mehr gestohlen. Gottlieb Moritz Saphir...
- Das Narrenhaus ist ein Haus des Glücks Das Narrenhaus ist ein Haus des Glücks; denn es ist schon ein Glück, dass man den Narren ein Haus baut. Den klugen Leuten baut kein Mensch eins. Gottlieb Moritz Saphir...
- Jede Gesellschaft ist nichts anderes als ein großes Picknick Jede Gesellschaft ist nichts anderes als ein großes Picknick aus Notlügen. Eine der Lügen heißt: Jeder Mensch hat sein Schicksal. Das ist nicht wahr; die Gesellschaft ist ihr Schicksal! Gottlieb Moritz Saphir...
- Welches Kind hätte nicht Grund Welches Kind hätte nicht Grund, über seine Eltern zu weinen ? Friedrich Nietzsche...
- Anmut ohne Schönheit ist ein Magnet Anmut ohne Schönheit ist ein Magnet, der heimlich, aber fest zieht, ein Glanz, der nicht blendet, aber wohltut, ein Zauber, der nicht überrascht, aber beseligt. Gottlieb Moritz Saphir...
- Das Unheil, welches die schlechten Bücher Das Unheil, welches die schlechten Bücher anrichten, kann nur durch die guten wieder ausgeglichen werden. Germaine Madame de Stael...
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