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Sprüche, Gedichte, Zitate

Ich bin keiner vom Stand derer, die dann plötzlich anfangen, an ihrem Leben zu zweifeln, mieselsüchtig, furchtbar gereizt, depressiv oder einfach verrückt werden. (Peter Cornelius)

Ich bin keiner vom Stand derer, die dann plötzlich anfangen, an ihrem Leben zu zweifeln, mieselsüchtig, furchtbar gereizt, depressiv oder einfach verrückt werden. Peter Cornelius

Die Könige (Gedicht von Peter Cornelius)

Drei Könige wandern aus Morgenland,ein Sternlein führt sie zum Jordanstrand,in Juda fragen und forschen die drei,wo der neugeborne König sei.Sie wollen Weihrauch, Myrrhen und Goldzum Opfer weihen dem Kindlein hold. Und hell erglänzet des Sternes Schein,zum Stalle gehen die Könige ein,das Knäblein schauen sie wonniglich,anbetend neigen die Könige sich,sie bringen Weihrauch, Myrrhen und Goldzum Opfer

Christbaum – Weihnachtsgedicht von Peter Cornelius (1824-1874)

Wie schön geschmückt der festliche Raum!Die Lichter funkeln am Weihnachtsbaum!O fröhliche Zeit! O seliger Traum! Die Mutter sitzt in der Kinder Kreis;nun schweiget alles auf ihr Geheiß:sie singet des Christkinds Lob und Preis. Und rings, vom Weihnachtsbaum erhellt,ist schön in Bildern aufgestelltdes heiligen Buches Palmenwelt. Die Kinder schauen der Bilder Pracht,und haben wohl des Singen