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Sprüche, Gedichte, Zitate

Frühling ward’s

Frühling ward’s. Die weichen Lüfte Künden’s und die kleinen Bäche Trüben Wassers aus den Rinnen. Wie das rieselt, gluckst und plappert, Eh‘ der letzte schäbig-schmutzige Rest der einst so leuchtend weißen Winterherrlichkeit dahin.

Guter Rat

An einem Sommermorgen da nimm den Wanderstab, es fallen deine Sorgen wie Nebel von dir ab. Des Himmels heitre Bläue lacht dir ins Herz hinein und schließt, wie Gottes Treue, mit seinem Dach dich ein.