Noch einmal glänzt wie Goldgeschmeide die Flut des Stromes leuchtend auf, da steigt in leichtem Nebelkleide der Sommerabend still herauf. Und wie er durch die Gassen schreitet, aufatmend jede Brust sich weitet. Es ist, als klan‘ ein Friedeswort, und Lärm und Unrast fliehen fort.
An der Straßenecke, in der Häuser Gedränge, in der Großstadt wogender Menschenmenge, inmitten von Wagen, Karren, Karossen ist heimlich ein Märchenwald entsprossen,