Mondnacht im Gebirge
So stumm und reglos ruhen Berg und Thal In vollem Mondenlicht, Fern in den Lüften webet leiser Hall; Die Stille unterbricht Nur hurtiges Wassergerinne, Silbern schäumend; Es ist als ob die Welt Auf etwas sich besinne, Das ihr entfällt, Das unterdess‘ Sie wieder vergess‘, Weiter träumend.