Ich denk an dich. Wie wilder Wein den Baum sprießend umringt, mit breiten Blättern hängen um dich meine Gedanken, daß man kaum den Stamm noch sieht unter dem grünen Drängen.
Du kommst. Und alles klärt sich ohne Wort. Ich sitz in deinem Blick: in Mittagsonne sitzen die Kinder so, und immerfort bricht unerschöpflich unbewußte Wonne
Und wenn ich alles für dich lasse: kannst du alles werden? Hab ich dir verglichen Gespräch und Segen und den heimatlichen für alle gleichen Abendkuß? Umspannst