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Sprüche, Gedichte, Zitate

De lütten, lütten Steern | Gedicht plattdeutsch von Johann Meyer

De lütten, lütten Steern,Wa seeg ick se so geern!Se mahnt mi an so mennig Nacht,Wo ick mit di tohopen sachtDar buten snackt vun all de Pracht,Hoch baben in de Feern. De lütten, lütten Steern,Wa seeg ick se so geern!Wi seeten wul vör Glück to ween’n,Un meen’n: dat Leben weer so schön,Doch müss’t dar wul noch

Himmel und Sterne

Mag auch sich schwarz mein Himmel Mit Wolken überzieh’n, Kein Stern der Hoffnung wieder Nach Sturm und Wetter glüh’n:

Heute ist Tag der Lyrik

O Knute, o Knute! Die schwingen man tute, Machst Wirkung sehr gute Bei frevelndem Mute. Was dem Kinde die Rute, Ist dem Volke die Knute; Du stillest die Wute Rebellischem Blute. Das alles, das tute Die Knute, die Knute! Wehalb ich mich spute, In einer Minute Poetischer Glute Schrieb ich an die Knute Dies Gedichtchen,