Zu Archimedes kam ein wißbegieriger Jüngling. »Weihe mich,« sprach er zu ihm, »ein in die göttliche Kunst, Die so herrliche Frucht dem Vaterlande getragen Und die Mauern der Stadt vor der Sambuca beschützt!« –
Ich grüße dich, du wunderbarer Duft, Der sich in diesen zarten Kelchen wieget, Du Schiff, worin durch dunkelblaue Luft Die Seel‘ entzückt nach fernen Ufern flieget.
Nichts pflegt der Rachbegier an Thorheit gleich zu sein. Ein Mann, der unverhofft sein feistes Kalb vermißte, Schwur, wenn er seinen Dieb nur zu entdecken wüßte, So wollt‘ er einen Bock dem Pan zum Opfer weihn.
Der erste Schnee hat auf die weite Welt Still über Nacht das weiße Tuch gebreitet, Die Häuser sind wie weißes Zelt an Zelt, Baum, Weg und Steg in schimmernd Weiß gekleidet.