Ich sah des Sommers letzte Rose stehn, Sie war, als ob sie bluten könnte, rot Da sprach ich schaudernd im Vorübergehn: So weit im Leben, ist zu nah dem Tod!
An einem Sommermorgen da nimm den Wanderstab, es fallen deine Sorgen wie Nebel von dir ab. Des Himmels heitre Bläue lacht dir ins Herz hinein und schließt, wie Gottes Treue, mit seinem Dach dich ein.