Es gibt keinen erkennbaren Weg vor uns, sondern nur hinter uns.
Neue Sprüche, Zitate, Gedichte im Oktober 2009
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Nun lass den Sommer gehen,
Lass Sturm und Winde wehen.
Bleibt diese Rose mein,
Wie könnt ich traurig sein?
Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857)
Im Herbst steht
in den Gärten die Stille,
für die wir
keine Zeit haben
Victor Aubertin (1870-1928)
„Ob der Mechaniker weiß, dass ich was mit seiner Frau habe?“
„Die Kurve krieg‘ ich doch locker mit 280…“
„Irgendetwas klappert da. „
„Ich gebe mein Ehrenwort.“
„Zu keiner Zeit bestand irgendeine Gefahr für die Bevölkerung!“
Kapitän der Estonia: „Die Bugklappe ist offen! Lasst uns der Sache auf den Grund gehen!“
Was ist passiert, wenn ein Trabi bei Grün noch an der Ampel steht?
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
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