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Sprüche, Gedichte, Zitate

Manchmal ist es Zeit, ein altes Buch zu schließen …

Manchmal ist es Zeit, ein altes Buch zu schließen … Es bringt nichts, die Kapitel wieder und wieder zu lesen. Sie ändern sich ja leider nicht, selbst wenn man versucht die Kapitel neu zu drucken, sie bleiben, wie sie einst geschrieben wurden. Denn manchmal ist es besser, ein neues Buch zu öffnen, eine neue Geschichte

Mach dir nicht so viele Gedanken über die Vergangenheit

Mach dir nicht so viele Gedanken über die Vergangenheit und keine Sorgen um die Zukunft. Denn die Vergangenheit ist vorbei, wir können sie nicht mehr ändern. Und die Zukunft ist noch nicht gekommen, wir können sie noch nicht beeinflussen. Die wichtigste Zeit ist immer die Gegenwart, denn sie entscheidet darüber, wer wir heute sind und

Leben bedeutet, rechts abzubiegen

Leben bedeutet, rechts abzubiegen, wo du sonst geradeaus gehst. Laut loslachen, wann immer dir danach ist, egal was die anderen denken. Ja zu sagen, wo du sonst immer Nein sagst, die Nacht durchzutanzen, ohne an den nächsten Tag zu denken. Die Welt entdecken und nicht nur den Wegweisern folgen, sondern auch abseits der Pfade das

Wege zu gehen, die steinig sind. Berge zu ersteigen

Wege zu gehen, die steinig sind. Berge zu ersteigen, die niemals enden wollen. Erfahrungen zu machen, die Wunden hinterlassen und trotzdem aufstehen und lachen. Der Wert eines Menschen liegt in seinem Charakter und in seinen Taten, nicht in seinem Äußeren oder in seinen Verhältnissen. Was und wer mir wichtig ist, werde ich in Zukunft gut

Weihnachtszeit – Text von Julius Gersdorff

WeihnachtszeitHört, es schallen Himmelslieder lieblich zu der Erde nieder: In der heil’gen Nacht Gottes Liebe wacht! Halleluja! In den Festes klang der Glocken mischt sich jubelndes Frohlocken: Gnade wird uns heut in der Weihnachtszeit! Halleluja! Die so treu am Heiland hangen, mög‘ sie alle lieb umfangen bei dem Lichterbaum sel’ger Kindheit Traum! Halleluja! Julius Gersdorff

Das Weihnachtsfest (Theodor Fontane)

Das WeihnachtsfestVom Himmel bis in die tiefsten Klüfte ein milder Stern herniederlacht; vom Tannenwalde steigen Düfte und kerzenhelle wird die Nacht. Mir ist das Herz so froh erschrocken, das ist die liebe Weihnachtszeit! Ich höre fernher Kirchenglocken, in märchenstiller Herrlichkeit. Ein frommer Zauber hält mich nieder, anbetend, staunend muss ich stehn, es sinkt auf meine