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Sprüche, Gedichte, Zitate

Süßer die Glocken nie klingen… (Friedrich Wilhelm Kritzinger)

Süßer die Glocken nie klingenAls zu der Weihnachtszeit:‚S ist, als ob Engelein singenWieder von Frieden und Freud‘.Wie sie gesungen in seliger Nacht,Wie sie gesungen in seliger Nacht,Glocken, mit heiligem KlangKlingen die Erde entlang! O, wenn die Glocken erklingen,Schnell sie das Christkindlein hört.Tut sich vom Himmel dann schwingenEilet hernieder zur Erd‘.Segnet den Vater, die Mutter, das

Kommet, ihr Hirten (Karl Riedel)

Kommet, ihr Hirten, ihr Männer und Frau’n!Kommet, das liebliche Kindlein zu schau’n!Christus, der Herr, ist heute geboren,den Gott zum Heiland euch hat erkoren.Fürchtet euch nicht! Lasset uns sehen in Bethlehems Stall,was uns verheißen der himmlische SchallWas wir dort finden, lasset uns künden,lasset uns preisen mit frommen Weisen,Hallelujah! Wahrlich, die Engel verkünden heutBethlehems Hirtenvolk gar große

Raureif vor Weihnachten

Das Christkind ist durch den Wald gegangen,Sein Schleier blieb an den Zweigen hangen,Da fror er fest in der WinterluftUnd glänzt heut´morgen wie lauter Duft. Ich gehe still durch des Christkinds Garten,Im Herzen regt sich ein süß Erwarten:Ist schon die Erde so reich bedacht,Was hat es mir da erst mitgebracht!

Christkind im Walde (Ernst von Wildenbruch)

Christkind kam in den Winterwald,der Schnee war weiß, der Schnee war kalt.Doch als das heil’ge Kind erschien,fing’s an, im Winterwald zu blühn. Christkindlein trat zum Apfelbaum,erweckt ihn aus dem Wintertraum.„Schenk Äpfel süß, schenk Äpfel zart,schenk Äpfel mir von aller Art!“ Der Apfelbaum, er rüttelt sich,der Apfelbaum, er schüttelt sich.Da regnet’s Äpfel ringsumher;Christkindlein’s Taschen wurden schwer.

Vorweihnacht – Bald ist Weihnacht, wie freu‘ ich mich drauf, da putzt uns die Mutter ein Bäumlein schön auf; es glänzen die Äpfel, es funkeln die Stern‘, wie hab’n wir doch alle das Weihnachtsfest gern.

Bald ist Weihnacht, wie freu‘ ich mich drauf,da putzt uns die Mutter ein Bäumlein schön auf;es glänzen die Äpfel, es funkeln die Stern‘,wie hab’n wir doch alle das Weihnachtsfest gern.

Du bist dort und wir sind hier das Weihnachtsfest steht vor der Tür Gedanken schweben fort zu dir gefüllt mit süßen Grüßen. Fröhliche Weihnachten!

Du bist dort und wir sind hierdas Weihnachtsfest steht vor der TürGedanken schweben fort zu dirgefüllt mit süßen Grüßen.Fröhliche Weihnachten!

Es treibt der Wind im Winterwalde (Rainer Maria Rilke)

Es treibt der Wind im Winterwaldedie Flockenherde wie ein Hirt,und manche Tanne ahnt, wie baldesie fromm und lichterheilig wird. Und lauscht hinaus. Den weißen Wegenstreckt sie die Zweige hin – bereitund wehrt dem Wind und wächst entgegender einen Nacht der Herrlichkeit. Rainer Maria Rilke

Schöne Lieder und manch warmes Wort, Tiefe Sehnsucht und ein ruhiger Ort. Gedanken, die voll Liebe klingen, Weihnachten möcht ich nur mit Dir verbringen.

Schöne Lieder und manch warmes Wort,Tiefe Sehnsucht und ein ruhiger Ort.Gedanken, die voll Liebe klingen,Weihnachten möcht ich nur mit Dir verbringen.

Seit Wochen freu ich auf diesen Tag, den ich nur mit Dir verbringen mag. Verkleide mich als Weihnachtsmann, was folgt, das sehen wir ja dann.

Seit Wochen freu ich auf diesen Tag,den ich nur mit Dir verbringen mag.Verkleide mich als Weihnachtsmann,was folgt, das sehen wir ja dann.

Der Baum strahlt hell mit seinen Lichtern, Freude schaut aus den Gesichtern. Nehme gleich Deine warme Hand, entführe Dich in unser Abenteuerland.

Der Baum strahlt hell mit seinen Lichtern,Freude schaut aus den Gesichtern.Nehme gleich Deine warme Hand,entführe Dich in unser Abenteuerland.