Der große, abendrote Sonnenball Rutscht in den Sumpf, des Stromes schwarzen Eiter, Den Nebel leckt. Schon fließt die Schwäre breiter, Und trübe Wasser schwimmen in das Tal.
Spukhaftes Wandeln ohne Existenz! Der Asphalt dunkelt und das Gas schmeißt sein Licht auf ihn. Aus Asphalt und Licht wird Elfenbein. Die Straßen horchen so. Riechen nach Lenz.
Nachmittag wird, und Wetter steigen schwarz Herauf. Des Blitzes Ferse leuchtet im Gewölk. Auf das Gebirge beißt voll Grimm Der Donner, und Regen speien aus den Quarz.