Die Hochschuljahre bleiben des angehenden Mannes Wanderjahre. Da soll er sich weder einpferchen noch verunken. Er muß erwachsen in der Öffentlichkeit Luft und Licht. Friedrich Ludwig Jahn
Nun will das Laub der Wind verweh`n, Matt wird der Sonnenstrahl; Doch wird`s auch Herbst, mag Alles geh`n, Mir blüht ein Lenz zumal. Den bricht kein Wind, den nimmt kein Schmerz: Es ist mein liebes Mutterherz.
Kalt ist die Welt, Hart ist das Geld, Doch härter und kälter und dümmer Und tausendmal wohl schlimmer Als alle Gifte auf deutschen Auen, Ist Grausamkeit und Heuchelei zu schauen. Friederike Kempner
Die Sonne gehet strahlend unter, Nur scheinbar, Freund, nicht in der Tat – Der Vorhang fällt so rasch herunter, – Daß man nur ihn gesehen hat. – Friederike Kempner