„Es war ferner bei mir ständiger Grundsatz, mir willige Mitarbeiter heranzuziehen, und zwar dadurch, dass ich jeden möglichst weit selbständig arbeiten ließ, ihm dabei aber auch die entsprechende Verantwortung auferlegte.“ (aus Brief von Robert Bosch an Preußische Staatsbibliothek in Berlin, September 1918; abgedruckt im Bosch-Zünder, 1 (1919), S. 21)
In einer größeren, gut geleiteten Firma ist es meist nicht so, dass einer sagen kann, das oder das habe ich gemacht. In einer solchen Firma muss Zusammenarbeit sein, und einer stützt sich auf den anderen. (aus den Lebenserinnerungen von Robert Bosch, 1921; abgedruckt im Bosch-Zünder, 13 (1931), S. 197)
Bei allen Dingen, die man nicht selbst machen kann, sei es aus Mangel an Fähigkeit, sei es aus Mangel an Zeit, ist die Hauptsache, die rechten Leute herauszufinden, welchen man die Arbeit übertragen kann. (aus den Lebenserinnerungen von Robert Bosch, 1921; abgedruckt im Bosch-Zünder, 23 (1941), S. 62)
Ich bin dieses verrückte Kind, das los rennt, um das Leben zu umarmen. Das hinfällt, wieder aufsteht und mit zerschlagenen Knien weiterläuft. Dieses verrückte Kind, das Hoffnung heißt und an die Liebe glaubt.
Immer soll nach Verbesserung des bestehenden Zustands gestrebt werden, keiner soll mit dem Erreichten sich zufrieden geben, sondern stets danach trachten, seine Sache noch besser zu machen. Robert Bosch