Wohl dem, der, ohne sich mit andern zu vergleichen,
den Genuss hin nehmen kann, den die Natur mit
der Selbstgemüheit unzertrennlich verbunden hat!
Johann Georg Forster
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Wohl dem, der, ohne sich mit andern zu vergleichen,
den Genuss hin nehmen kann, den die Natur mit
der Selbstgemüheit unzertrennlich verbunden hat!
Johann Georg Forster
Die Weisesten merken höchstens nur,
wie das Schicksal sie leitet und sind es zufrieden.
Johann Georg Forster
Wenn jeder sein Talent entfalten würde,
wäre es all zu laut auf der Welt
Richard Wagner
Der Inhalt unserer Kunst liegt primär in dem,
was unsere Augen denken.
Paul Cezanne
Die Menschen schämen sich nicht des Unrechts,
das sie tun, sondern dessen, das sie leiden.
Giacomo Leopardi
Sonderbar, dass jeder seine Mitmenschen
immer nur nach sich selbst beurteilt!
Giacomo Leopardi
Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz.
Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende.
Christian Friedrich Wilhelm Jacobs
Der Armut fehlt einiges,
der Habsucht alles.
Christian Friedrich Wilhelm Jacobs
Nichts ist so hart, so trocken, so eng als ein Herz,
das in allen Dingen nur sich liebt.
Christian Friedrich Wilhelm Jacobs