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    Franz Liszt



    Zitate von Fran Liszt, (1811 – 1886), ungarisch-deutscher Komponist, Pianist, Dirigent, Theaterleiter, Musiklehrer und Schriftsteller.


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    Wenn auch anzunehmen ist

    Wenn auch anzunehmen ist, alles sei bereits gesagt,
    so darf man doch keinesfalls folgern,
    dass auch alles gehört und verstanden ist.

    Das Genie ist die Macht

    Das Genie ist die ,
    der menschlichen Seele zu offenbaren.

    Nicht dem Wollen des Künstlers

    Nicht dem Wollen des Künstlers, sondern dem,
    was ihm auszusprechen gelungen ist,
    trägt die Nachwelt Rechnung.

    Die Kraft, Reichtümer zu schaffen

    Die , Reichtümer zu schaffen,
    ist unendlich wichtiger als der selbst.

    Glücklich, wer mit den Verhältnissen

    Glücklich, wer mit den Verhältnissen zu brechen versteht,
    ehe sie ihn gebrochen haben.

    Ohne Phantasie

    Ohne keine .

    Jede Größe wird gemessen nach den seltenen Kräften

    Jede wird gemessen nach den seltenen Kräften,
    die sie zur Erreichung ihrer selbst wie sie zur Besiegung
    der ihr entgegenstehenden Hindernisse gebraucht.

    Hüten wir uns davor, die Ruhmreichen zu spielen

    Hüten wir uns davor, die Ruhmreichen zu spielen,
    wer wir auch sein mögen, und was wir auch zu leisten vermögen,
    wir bleiben immer nur, wie es im Evangelium heißt, unnütze Knechte -, der Ruhm gehört allein.

    Du bist wie eine Blume

    Du bist wie eine Blume,
    So hold und schön und rein;
    Ich schau dich an, und Wehmut
    Schleicht mir ins Herz hinein.
    Mir ist, als ob ich die Hände
    Aufs Haupt dir legen sollt,
    Betend, daß dich erhalte
    So rein und schön und hold.




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