Die Blinden werden immer von den Sehenden
Die Blinden werden immer von den Sehenden geleitet werden,
oder in die Grube fallen,
und sicherlich ist keine Dienstbarkeit und keine Verknechtung schlimmer als die,
welche den Verstand betrifft.
Giacomo Leopardi
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- Jesuskind, du Licht der Blinden – Gedicht von Clemens Brentano Jesuskind, du Licht der BlindenMache mich doch einmal blindDaß ich dir, wie mir dies Kind,Auf dem Pfad mich mög verbindenWo du mich auch hin willst führen Denn mein armes eignes LichtKann auch selbst beim Licht noch nichtDich das wahre Licht recht spürenO wie töricht, töricht istDer nicht in allem...
- Der sicherste Weg Der sicherste Weg, andern die Grenzen des eigenen Wissens zu verbergen, ist, diese nicht zu überschreiten. Giacomo Leopardi...
- Was ist der Unterschied zwischen fies und gemein? Gemein = einem Blinden eine Kinokarte zu schenken. Fies = Wenn`s ein Stummfilm ist! Was ist der Unterschied zwischen fies und gemein? Gemein = einem Blinden eine Kinokarte zu schenken. Fies = Wenn`s ein Stummfilm ist!...
- Man kann das Gefühl zu gefallen genießen Man kann das Gefühl zu gefallen genießen, solange man sicher ist, nicht nur vor allem sich selbst zu gefallen. Giacomo Leopardi...
- Die Aufrichtigkeit Die Aufrichtigkeit kann dann von Nutzen sein, wenn man sie als Kunstgriff verwendet, oder wenn sie einem, dank ihrer Seltenheit, nicht geglaubt wird. Giacomo Leopardi...
- Der Mensch, welcher sich selbst Der Mensch, welcher sich selbst nichts mehr wünscht und sich selbst nicht mehr liebt, taugt auch für andere nichts. Giacomo Leopardi...
- Die Menschen schämen sich nicht Die Menschen schämen sich nicht des Unrechts, das sie tun, sondern dessen, das sie leiden. Giacomo Leopardi...
- Fast alle Menschen Fast alle Menschen, die etwas taugen, haben schlechte Manieren. Giacomo Leopardi...
- Herzliche Freunde Herzliche Freunde finden sich wirklich in der Welt, und sind gar nicht so selten. Giacomo Leopardi...
- Die Welt gehört, wie die Frauen Die Welt gehört, wie die Frauen, dem, der sie verführt, genießt und mit Füßen tritt. (Giacomo Leopardi)...
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