Von – SpruechetanteVeröffentlicht am 31. Dezember 201017. Januar 2025Veröffentlicht unter Frauen - Sprüche, Zitate, lustige Texte, Weisheiten, Sprichwörter - Frauensprüche, Männer | Sprüche, lustige Texte, Weisheiten, Zitate, Witze, Männerwitze, Männersprüche, Sprichwörter MannWenn die Frauen verblühenWenn die Frauen verblühen,verduften die Männer. Heinrich Zille
Von – SpruechetanteVeröffentlicht am 28. Dezember 201017. Januar 2025Veröffentlicht unter Glück & Unglück - Weisheiten, Zitate, Sprüche, Sprichwörter, Aphorismen, Zitate, die in keine Zitatekategorie passen zu verschiedenen Gelegenheiten und AnlässenDas Unglück ist, dass jeder denktDas Unglück ist, dass jeder denkt, der andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt. Heinrich Zille
Von – SpruechetanteVeröffentlicht am 27. Dezember 201017. Januar 2025Veröffentlicht unter Zitate, die in keine Zitatekategorie passen zu verschiedenen Gelegenheiten und AnlässenUnterschied zwischen Genie und TalentUnterschied zwischen Genie und Talent:„Talent kriegt Jehalt.“ Heinrich Zille
Von – SpruechetanteVeröffentlicht am 27. Dezember 201017. Januar 2025Veröffentlicht unter Menschen | Sprüche, Texte, kurze, Reime, Zitate, Weisheiten, Zitate, die in keine Zitatekategorie passen zu verschiedenen Gelegenheiten und AnlässenJeder schließt von sich auf andereJeder schließt von sich auf andere und berücksichtigt nicht (vergisst),dasses auch anständige Menschen gibt. Heinrich Zille
Von – SpruechetanteVeröffentlicht am 24. Dezember 201017. Juni 2025Veröffentlicht unter Neue SprücheMan kann mit einer WohnungMan kann mit einer Wohnung einen Menschen genauso töten wie mit einer Axt. Heinrich Zille
Von – SpruechetanteVeröffentlicht am 1. November 200920. Januar 2025Veröffentlicht unter Arbeit & Beruf | Sprüche, Gedichte und Zitate, Kalendersprüche | schöne Weisheiten, kurze Zitate und Zitate für den Kalender - Kalenderblattsprüche für jeden Tag, die Woche oder den MonatWie herrlich ist es, nichts zu tun und dann vom Nichtstun auszuruhn. Heinrich Zille (1858-1929)Wie herrlich ist es, nichts zu tunund dann vom Nichtstun auszuruhn. Heinrich Zille (1858-1929)