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Weil ich als Kind die Wälder schweigen und wachsen sah,
konnte ich immer ein stilles Lächeln für das aufgeregte Treiben haben,
mit dem die Menschen ihre vergänglichen Häuser bauen.
Ernst Wiechert
Der Weihnachtsmann sagt: Bitte sehr,
jetzt schlepp ich keine Säcke mehr.
Ich geh jetzt in den Winterwald
und ist es dort auch bitterkalt.
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Frieden findet man nur in den Wäldern.
Michelangelo
Ich lad euch, schöne Damen, kluge Herrn,
Und die ihr hört und schaut was Gutes gern,
Zu einem funkelnagelneuen Spiel
Im allerfunkelnagelneusten Stil;
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Diary,
21.07.2011, 00:33 | Abgelegt unter: Dichter | RSS 2.0 | TB | Tags: Kunst, Licht, Luft, Mond, Recht, Sonne, Stadt, Tränen, Wald, Wilhelm Müller, Winter, Wolken, Zeit | Keine Kommentare
Was sucht denn der Jäger am Mühlbach hier?
Bleib, trotziger Jäger, in deinem Revier!
Hier gibt es kein Wild zu jagen für dich,
Hier wohnt nur ein Rehlein, ein zahmes, für mich.
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Glaube mir, du wirst mehr in Wäldern finden als in Büchern.
Bäume und Tiere werden dich lehren.
Bernhard von Clairvaux
Tief im Walde sitzen zwei,
Leis’ umrauschet von den Bäumen,
Und es sprudelt hell der Quell
Und sie flüstern, kosen, träumen.
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Ein Baum der fällt macht mehr Lärm,
als ein ganzer Wald der wächst.
Sprichwort aus Tibet
Sag an, wie heißt der schönste Baum
Auf diesem Erdenrund,
Seit einst im Paradiesesraum
Der Baum des Lebens stund?
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Gedicht,
5.04.2011, 08:10 | Abgelegt unter: Natur,Neue Gedichte | RSS 2.0 | TB | Tags: Bäume, Freude, Frühling, Jäger, Karl von Gerok, Naturgedichte, Paradies, Sterne, Wald | Keine Kommentare
Am dunklen Waldessaume
Geh` einsam ich dahin;
Am fernen Himmelsraume
Die Abendwolken ziehn.
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PingPong,
25.03.2011, 10:04 | Abgelegt unter: Gedichte lang | RSS 2.0 | TB | Tags: Abend, Ehre, Frieden, Himmel, Karl Friedrich Mezger, Ruhe, Wald, Wind, Wolken | Keine Kommentare
Die schlanke Bode fließt im Thale
Um manchen Berg und Felsenhang,
Macht her und hin manch liebe Male
Umweg und krummen Wiedergang.
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Hummel,
17.03.2011, 09:17 | Abgelegt unter: Neue Gedichte | RSS 2.0 | TB | Tags: Angst, Augen, Bäume, Betrogen, Blumenstrauß, Ehe, Ehre, Eis, Ende, Erde, Erfolg, Esel, Ewigkeit, Frau, Freude, Freundin, Frieden, Gedanken, Gefahr, Geist, Geister, Glück, glücklich, Hass, Herz, Hexen, Himmel, Hoffnung, Jäger, Juli, Julius Wolff, Kinder, Kraft, Kummer, Lächeln, Lachen, Leben, Liebe, lieben, Luft, Lüge, Macht, Mädchen, Mai, Meer, Menschen, Mond, Müde, Mund, Mut, Mutter, Neid, Not, Pferde, Rache, Recht, Reise, Rose, Rosen, Schmerz, Schnee, Schönheit, Schweigen, Schwester, Seele, Sommer, Sonne, Sorgen, Sterne, Stille, Stolz, Streit, Tod, Tränen, Träume, Treue, Trost, Urlaub, vergessen, Verstand, Vögel, Wahrheit, Wald, Wein, Weisheit, Welt, Wetter, Wind, Wissen, Wolken, Wunder, Wünsche, Zeit, Zweifel | Keine Kommentare
Ich möcht’ es den Blumen allen
Erzählen, so viele da blüh’n,
Die sollten es leise dir lallen,
Daß ich so glücklich bin.
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An der Straßenecke, in der Häuser Gedränge,
in der Großstadt wogender Menschenmenge,
inmitten von Wagen, Karren, Karossen
ist heimlich ein Märchenwald entsprossen,
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Die stillen, schlafenden Felder,
Darüber der Atem geht
Der Nacht, und die schwarzen Wälder,
Die schweigenden, schwarzen Wälder,
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Ob hoch, ob nieder wir geboren,
So wie uns antritt das Geschick,
So geht der frohe Kindesblick,
Das Kinderherz geht uns verloren.
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Fee,
20.11.2010, 10:15 | Abgelegt unter: Weihnachten | RSS 2.0 | TB | Tags: Alter, Erinnerung, Freude, Glaube, Glauben, Glück, Gott, Herz, Kinder, Leben, Ludwig Anzengruber, Menschen, Wald, Weihnachtszeit, Zeit | Keine Kommentare