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Das mütterliche Herz folgt den Kindern,
wenn sie von dannen ziehen
und der Segen der Mutter waltet über ihnen
vom Morgen bis zum Abend;
sie träumt von ihnen
und in schlaflosen Nächten betet sie für sie.
Christian Friedrich Wilhelm Jacobs
Es dehnet weit sich eine sand’ge Brache,
Nur dürft’ge Halme zittern stoßweis’ vor dem Wind,
Nur selten schwillt zu einem kleinen Bache
Der Wasserstreif, der sickernd über Kiesel rinnt,
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Bienchen,
1.06.2011, 07:57 | Abgelegt unter: Neue Gedichte | RSS 2.0 | TB | Tags: Esel, Farben, Freude, Frühling, Himmel, Lächeln, Ludwig Anzengruber, Rache, Regen, Segen, Sorgen, Wasser, Wind | Keine Kommentare
Wir selbst tragen Verantwortung
für unser Schicksal.
Wir können unser eigener Segen sein
oder unser eigenes Unheil
Ich rate dir, zeig, wie du bist,
indem du Menschen, die du triffst,
ein Lächeln schenkst auf ihren Wegen,
es kehrt zurück und schenkt dir Segen
Autor unbekannt
Danket dem Schöpfer und preist den Erhalter,
Dessen Barmherzigkeit immer noch neu,
Rühret die Harfe und spielet den Psalter,
Schmecket und sehet wie freundlich er sei,
Ziert die Altäre,
Bringt ihm zur Ehre
Liebliche Opfer des Lobes herbei.
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Gedicht,
10.04.2011, 10:35 | Abgelegt unter: Erntedank | RSS 2.0 | TB | Tags: Alter, Bäume, Ehre, Freude, Genuss, Herbst, Hunger, Karl Gerok, Karl von Gerok, Mond, Nahrung, Schnee, Segen, Sommer, Sorgen | Keine Kommentare
Matth. 18, 20.
Wo zwei oder drei versammelt sind in
meinem Namen, da bin ich mitten
unter ihnen.
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Gedicht,
7.04.2011, 08:53 | Abgelegt unter: Bibelverse,Hochzeit | RSS 2.0 | TB | Tags: Fleiß, Fröhlichkeit, Hände, Hochzeitsgedichte, Karl Gerok, Karl von Gerok, Segen, Trauung | Keine Kommentare
Luc. 18, 41.
Und als er nahe zu sie kam, sahe er die
Stadt an und weinte über sie.
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Gedicht,
4.04.2011, 08:01 | Abgelegt unter: Bibelverse | RSS 2.0 | TB | Tags: Engel, Erde, Gott, Himmel, Karl von Gerok, Lachen, Mut, Rache, Regen, Schmerz, Seele, Segen, Tod, Tränen, Trost, Wein, Wolken | Keine Kommentare
So naht für euch die ernste Stunde,
Wo ihr, als Christen neu erprobt,
Geloben sollt mit lautem Munde,
Was andre einst für euch gelobt,
Und wo, aus eigenstem Verlangen
Nach seinem höchsten Gnadengut’,
Zum erstenmale nun empfangen
Ihr sollt des Heilands Leib und Blut.
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Die Sonne birgt nunmehr ihr angenehmes Licht/
Der Abend will die Welt der Arbeit überheben/
Es fordert meine Pflicht/
Dem Höchsten für den Schutz des Tages Danck zu geben.
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BeeBo,
19.12.2010, 12:50 | Abgelegt unter: Gedichte lang | RSS 2.0 | TB | Tags: Abend, Glauben, Hans Aßmann von Abschatz, Himmel, Hoffnung, Jesus, Segen, Sonne, Sorgen, Tag & Abend & Nacht, Unglück | Keine Kommentare
Die Mutter sitzt beim Kinde, das liegt im Kissen warm.
Sie küßt es auf die Lippen, sie hält es weich im Arm,
Sie lallt und lacht und betet, wie`s eine Mutter tut,
Das Kindlein lächelt leise, es weiß, wie sie ihm gut.
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Ein warmer Frühlingsregen
Gefallen ist zur Nacht,
Mit weißem Blütensegen
Ist jeder Baum erwacht.
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Sonne, göttliches Licht! Schaffende, nährende
Himmelstochter! Du spendest uns
Wonne, Segen und Lust, Früchte den lockenden
Fluren, zeugest den Traubensaft.
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Marienkaefer,
28.10.2010, 08:16 | Abgelegt unter: Gedichte lang | RSS 2.0 | TB | Tags: Eis, Franz Grillparzer, Gerüche, Himmel, Jugend, Juni, Leben, Macht, Menschen, Schlafen Schlaf, Segen, Sonne, Vögel | Keine Kommentare
Was schmückt ihr euch, ihr altergrauen Hallen,
Und mehr als sonst, und freudiger als je?
Sind neue Länder etwa zugefallen,
Gilts eines blutgen Sieges Lust und Weh?
Ein fürstlich Paar schwört heut sich ewge Treue:
Das war schon oft, worin liegt da das Neue?!
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Herr und Vater aller Wesen, aller Himmel, aller Welten,
Aller Zeiten, aller Völker! Ewiger! Herr Zebaoth!
Die Verehrung schwacher Menschen kann dein Wohlthun nicht vergelten,
Gott, dem alle Götter weichen! Unaussprechlich-großer Gott!
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Diary,
11.10.2010, 08:30 | Abgelegt unter: Verschiedene | RSS 2.0 | TB | Tags: Besitz, Besitzer, denken, Ehe, Ehre, Eis, Erde, Ewigkeit, Fehler, Frieden, Friedrich von Hagedorn, Gedanken, Geist, Gewissen, Gott, Hände, Hass, Herz, Himmel, Hölle, Körper, Kraft, Leben, Liebe, lieben, Macht, Meer, Menschen, Natur, Not, Recht, Reise, Schwäche, Seele, Segen, Stolz, Vater, Vergnügen, Wahrheit, Weisheit, Welt, Wissen, Zeit | Keine Kommentare
Fest gemauert in der Erden
Steht die Form aus Lehm gebrannt.
Heute muß die Glocke werden!
Frisch, Gesellen, seid zur Hand!
Von der Stirne heiß
Rinnen muß der Schweiß,
Soll das Werk den Meister loben!
Doch der Segen kommt von oben.
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Hummel,
2.10.2010, 10:07 | Abgelegt unter: Liedertexte | RSS 2.0 | TB | Tags: Ähnlichkeit, Bäume, Ehe, Eis, Esel, Frau, Freiheit, Freude, Frieden, Friedrich von Schiller, Gesang, Glück, Gott, Hass, helfen, Herz, Himmel, Hoffnung, Jugend, Kinder, Kraft, Kunst, Leben, Leidenschaft, Liebe, lieben, Lob, Macht, Mai, Menschen, Mut, Mutter, Natur, Rache, Recht, Regen, Reise, Ruhe, Schicksal, Schnee, Segen, Sehnsucht, Sonne, Sorgen, Sterne, Stille, Stolz, Texte, Tränen, Treue, Unglück, Vater, Vertrauen, Welt, Wind, Wolken, Wunder, Wut, Zeit | Keine Kommentare