Sprüche, Gedichte und Zitate Sammlung

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  • Geburtstage sind ohne Frage wirklich schöne Tage ...
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    Kategorie: Rosengedichte


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    Wie herrlich glänzt die Rosenpracht

    Wie herrlich glänzt die Rosenpracht,
    Wenn Liebreiz rings die Felder schmücket,
    Die Lieb aus tausend Rosen blicket,
    Aus Sternen ihrer Wonnennacht.

    Ludwig Tieck

    Bei Empfang eines Rosenstraußes

    Einsam, in meines Dichterstübchens Wänden,
    Saß ich beim trauten Abenddämmerschein;
    Da trat ein Büblein schüchtern zu mir ein
    Und spricht mit einem Strauße in den Händen:
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    Du rote Rose, wie lieb‘ ich dich!

    Du rote Rose, wie lieb‘ ich dich!
    Nicht bloß ob deiner Schönheit Prangen,
    Auch deines Duftes freu‘ ich mich;
    Und küß‘ ich dich, so denke ich
    An meiner Kinder rote Wangen.

    Johann Meyer

    Rosenzeit

    Da ließ der Lenz sich leis‘ hernieder
    Beim Festgesang der Nachtigall.
    Und als er kam, erwachten wieder
    Die kleinen Blumen überall.
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    Du gleichest einer Rose, Vom Frühlingskuß erwacht

    Du gleichest einer Rose,
    Vom Frühlingskuß erwacht,
    Der aus dem dunklen Schoße
    Des Kelches die Freude lacht.
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    Der Rosenkranz

    An des Beetes Umbuschung
    brach sie Rosen zum Kranz,
    feurig prangte die Mischung
    rings im tauigen Glanz.
    Ros’ auf Ros’ in das Körbchen sank,
    purpurrot und wie Silber blank.
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    Rose zum Valentinstag

    Diese Rose von Küssen schwer,
    sieh, das ist unsre Liebe.
    unsre Hände reichen sie hin und her,
    unsre Lippen bedecken sie mehr und mehr
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    Die Distel sprach zur Rose

    Die Distel sprach zur Rose:
    Was bist du nicht ein Distelstrauch?
    Dann wärst du doch was nütze,
    Dann fräßen die Esel auch!
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    Rosen und Dornen

    Ich habe eine Nachbarin
    Mit guter Zung‘ und bösem Sinn.
    Sie keift den ganzen Tag im Haus,
    Zankt sich herum mit Mann und Maus.
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    Auf dem weißen See

    Auf dem weißen See
    schwimmt eine rote Rose.
    Willst du die
    schwarzen Fischchen sprechen,
    mußt du die rote Rose brechen.

    Friedrich Wilhelm Güll

    Rosengruß

    Heimlich durch´s Fenster kam er geflogen,
    Schüchterner Liebe duftiger Gruß-
    Sieht sich der hoffende Werber betrogen?
    Sinnende Maid, warum zögert Dein Fuß?
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    Flammende Rose Zierde der Erden

    Flammende Rose,
    Zierde der Erden,
    Glänzender Gärten
    Bezaubernde Pracht!
    weiterlesen… »

    Du gleichest einer Rose Die, morgenfrisch erblüht

    Du gleichest einer Rose
    Die, morgenfrisch erblüht,
    Sich birgt im kühlen Moose,
    Von holder Scham erglüht.
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    Ein Pavillon mit leichten Stäben

    Schirmt sacht das Glück, das wir uns geben,
    Von Rosen sind wir hold umhaucht;
    Die zarten Rosendüfte mischen
    weil Sommerwinde uns erfrischen
    Sich dem Parfum, das sie gebraucht;
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    Du rote Rose

    Du rote Rose auf grüner Heid‘,
    Wer hieß dich blühn?
    Du heißes Herz in tiefem Leid,
    Was will dein Glühn?
    Es braust der Sturm vom Berg herab,
    Dich knickt er um;
    Es gräbt die Liebe ein stilles Grab,
    Du bist dann stumm.
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    Schenkt man sich Rosen im Tirol (Der Vogelhändler)

    Adam
    Schenkt man sich Rosen im Tirol,
    Weisst du, was das bedeutet wohl?
    Man schenkt die Rosen nicht allein
    Man gibt sich selber mit auch drein!
    Meinst du es so? Verstehst du mich?
    Meinst du es so, dann Liebste, sprich!
    Meinst du es so, dann tröste mich,
    Gib mit der Rose mir auch dich!
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    Rote Rosen

    Rote Rosen
    winden sich um meine düstre Lanze.
    Durch weisse Lilienwälder
    schnaubt mein Hengst.
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    Eine Rosenknospe

    Eine Rosenknospe war
    Sie, für die mein Herze glühte;
    Doch sie wuchs, und wunderbar
    Schoß sie auf in voller Blüte.
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