Sprüche, Gedichte und Zitate Sammlung

Lustige, besinnliche, liebevolle, traurige und andere Texte, Gedichte und Zitate

     
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Kategorie: Rache


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So schadet der böse Rat demselben

So schadet der böse Rat demselben, der ihn gegeben hat;
denn wer einem andern Fallstrick legt,
sich selber darin zu fangen pflegt

Georg Rollenhagen

Es genügt nicht

Es genügt nicht,
die Welt immer wieder nach dem Grundsatz
“Auge um Auge, Zahn um Zahn”
ins Gleichgewicht bringen zu wollen.

Conrad Ferdinand Meyer

Die Rachsucht

Die Rachsucht ist die Gerechtigkeit der Gemeinen.

Hermann Stehr

Nichts gibt ein größeres Vergnügen

Nichts gibt ein größeres Vergnügen,
als den Betrüger zu betrügen.

Karl Wilhelm Ramler

Alles, was das Leben ist

Alles, was das Leben ist,
sind die Träume nach Rache.

Paul Gauguin

Es gibt keine Beschimpfung

Es gibt keine Beschimpfung, die man nicht verzeiht,
wenn man sich gerächt hat.

Marquis de Vauvenargues

Verachtung ist die …

Verachtung ist die subtilste Form der Rache.

Baltasar Gracián

Die Liebe ist jene Flamme

Die Liebe ist jene Flamme,
welche die Götter den Sterblichen missgönnen,
und die Eifersucht ist der fressende Geier,
der den Diebstahl furchtbar rächt.

Ludwig Börne

Die Jugend

Die Jugend, sehn Sie,
das ist die Vergeltung.

Henrik Ibsen

Einen Menschen erkennt

Einen Menschen erkennt man daran,
wie er sich rächt.

Ernest Hemingway

Stimmungsbild

Es dehnet weit sich eine sand’ge Brache,
Nur dürft’ge Halme zittern stoßweis’ vor dem Wind,
Nur selten schwillt zu einem kleinen Bache
Der Wasserstreif, der sickernd über Kiesel rinnt,
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Vielleicht rächen wir uns

Vielleicht rächen wir uns für unsere Unfähigkeit,
indem wir andere Wesen foltern.

Alexander Herzen

Das blinde Kind

Es sitzt das Mädchen trüb im Leid,
Es tastet an dem Schmuck die Hand,
Sie streift das lichte Feierkleid,
Des Farbenschein ihr unbekannt;
Des Lichtes Quell ist ihr verstopft,
Ihr Aug’ kennt keiner Farbe Wahl,
Es kennt nur Lust, die leise tropft,
Kennt nur des Schmerzes wilden Schwall.
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Der Berg der Tränen

Luc. 18, 41.

Und als er nahe zu sie kam, sahe er die
Stadt an und weinte über sie.
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Wulfhild und Waldtraut

Die schlanke Bode fließt im Thale
Um manchen Berg und Felsenhang,
Macht her und hin manch liebe Male
Umweg und krummen Wiedergang.
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