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Die stürmischen Wellen an der unruhigen Oberfläche lassen die Tiefen des Ozeans unberührt.
Und dem, der an größeren und ewigeren Wirklichkeiten Halt findet,
erscheinen die häufigen Wechselfälle seines eigenen Schicksals relativ unwichtig.
William James
Armut ist eine Sandbank,
Reichtum ein Felsen im Meer des Lebens.
Die Glücklichen schiffen hindurch.
Ludwig Börne
Wie der Fluss im Meer,
so findet unsere Arbeit ihre Erfüllung
in der Tiefe der Muße
Rabindranath Tagore
Die Idee des Meeres
ist in einem Wassertropfen vereint.
Baruch de Spinoza
Das Wort ist wie im Meer ein Pfad,
doch tiefe Wegspur hinterlässt die Tat.
Henrik Ibsen
Nun sitz am Bache nieder
Mit deinem hellen Rohr,
Und blas den lieben Kindern
Die schönen Lieder vor.
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Diary,
25.07.2011, 00:20 | Abgelegt unter: Gedichte lang | RSS 2.0 | TB | Tags: Herz, Jäger, lieben, Lust, Mädchen, Meer, Rose, Rosen, Sonne, Stolz, vergessen, Wilhelm Müller, Wind, Zeit | Keine Kommentare
Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste
was Gott geschaffen hat, das Meer.
Adalbert Stifter
Hoffnung ist scheinbar endlos wie der Ozean,
doch jeder Ozean endet irgendwann an einer Küste.
Autor unbekannt
Ideale sind wie Sterne, wir erreichen sie niemals,
aber wie die Seefahrer auf dem Meer können wir unseren Kurs nach ihnen richten.
Autor unbekannt
Die schlanke Bode fließt im Thale
Um manchen Berg und Felsenhang,
Macht her und hin manch liebe Male
Umweg und krummen Wiedergang.
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Hummel,
17.03.2011, 09:17 | Abgelegt unter: Neue Gedichte | RSS 2.0 | TB | Tags: Angst, Augen, Bäume, Betrogen, Blumenstrauß, Ehe, Ehre, Eis, Ende, Erde, Erfolg, Esel, Ewigkeit, Frau, Freude, Freundin, Frieden, Gedanken, Gefahr, Geist, Geister, Glück, glücklich, Hass, Herz, Hexen, Himmel, Hoffnung, Jäger, Juli, Julius Wolff, Kinder, Kraft, Kummer, Lächeln, Lachen, Leben, Liebe, lieben, Luft, Lüge, Macht, Mädchen, Mai, Meer, Menschen, Mond, Müde, Mund, Mut, Mutter, Neid, Not, Pferde, Rache, Recht, Reise, Rose, Rosen, Schmerz, Schnee, Schönheit, Schweigen, Schwester, Seele, Sommer, Sonne, Sorgen, Sterne, Stille, Stolz, Streit, Tod, Tränen, Träume, Treue, Trost, Urlaub, vergessen, Verstand, Vögel, Wahrheit, Wald, Wein, Weisheit, Welt, Wetter, Wind, Wissen, Wolken, Wunder, Wünsche, Zeit, Zweifel | Keine Kommentare
Es rauscht in den Schachtelhalmen,
verdächtig leuchtet das Meer,
da schwimmt mit Tränen im Auge
ein Ichthyosaurus daher.
Ihn jammert der Zeiten Verderbnis,
denn ein sehr bedenklicher Ton
war neuerlich eingerissen
in der Liasformation.
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Wohin wird mein Gesang verschlagen?
Der Ocean ist voller Glut:
Denn Titan kommt; sein strahlenreicher Wagen
Schwebt feurig über blauer Fluth:
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Murkel,
26.02.2011, 09:26 | Abgelegt unter: Gedichte lang | RSS 2.0 | TB | Tags: Ehe, Erde, Freude, Geist, Glück, Harmonie, Herz, Himmel, Hölle, Johann Peter Uz, Lüge, Meer, Menschen, Rose, Rosen, Ruhe, Stille, Träume, Wind, Wolken, Wut | Keine Kommentare
Kann ich nur dichten! – bleibt mir Freiheit nur
Tagtäglich meinen Schritt in die Natur
Nach Herzenslust zu richten;
Kann ich nur lagern mich auf luft’gen Höhn,
Am Leben mich des reichen Tals zu weiden,
Mich an belebten Strömen nur ergehn,
So werd’ ich keinem seinen Stand beneiden.
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Mamamia,
17.02.2011, 09:29 | Abgelegt unter: Gedichte lang | RSS 2.0 | TB | Tags: Anmut, Augen, Betrogen, Ehe, Einsamkeit, Eis, Erde, Freiheit, Frieden, Geist, Glück, Gott, Herz, Hoffnung, Johann Peter Eckermann, Jugend, Kinder, Kraft, Leben, Liebe, Lob, Macht, Mädchen, Meer, Mut, Natur, Neid, Oma, Paradies, Rache, Recht, Ruhe, Schiffe, Seele, Talent, Tod, Vater, Welt, Wind, Wünsche, Zerstörung | Keine Kommentare
Das Meer der Zeit ist nur eine Woge
auf dem Meere der Ewigkeit.
Jean Paul
Des Krieges Woge warf ihn aus,
Todtwund und fern vom Vaterhaus,
Und eh’ sein Name ward Jemand kund,
Verschloss ihm der Tod für ewig den Mund.
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BeeBo,
26.12.2010, 10:10 | Abgelegt unter: Gedichte lang | RSS 2.0 | TB | Tags: Abseits, Frau, Gott, Heinrich Seidel, Liebe, Meer, Mut, Mutter, Sonne, Stille, Tod, Vater, Wolken | Keine Kommentare