Sprüche, Gedichte und Zitate Sammlung

Lustige, besinnliche, liebevolle, traurige und andere Texte, Gedichte und Zitate

     
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Kategorie: Johann Peter Uz


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Unendliches verdankt

Unendliches verdankt die Welt den Müttern.

Johann Peter Uz

Wir wissen, wie wir leben sollen

Wir wissen, wie wir leben sollen,
und leben wie zuvor.

Johann Peter Uz

Der Mensch war immer Mensch

Der Mensch war immer Mensch,
voll Unvollkommenheit.

Johann Peter Uz

Die schlimmste Knechtschaft

Die schlimmste Knechtschaft ist:
ein Sklave der Sinne sein.

Johann Peter Uz

Die Grotte der Nacht

Wohin wird mein Gesang verschlagen?
Der Ocean ist voller Glut:
Denn Titan kommt; sein strahlenreicher Wagen
Schwebt feurig über blauer Fluth:
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An die Freude

Freude, Königinn der Weisen,
Die, mit Bluhmen um ihr Haupt,
Dich auf güldner Leyer preisen,
Ruhig, wann die Thorheit schnaubt:
Höre mich von deinem Throne,
Kind der Weisheit, deren Hand
Immer selbst in deine Krone
Ihre schönsten Rosen band!
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Amor

Mädgen lernet Amorn kennen!
Läßt er sich nur Freundschaft nennen:
Seht ihm ins Gesicht.
Seht ihr feuervolle Blicke,
Voll Zerstreuung, voller Tücke,
Das ist Amor, zweifelt nicht.
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An den Schlaf

Komm, und senke die umflorten Schwingen,
Süßer Schlummer, auf den müden Blick!
Segner! Freund! in deinen Armen dringen
Trost und Balsam auf’s verlorne Glück.

Johann Peter Uz

Sehnsucht nach dem Frühlinge

Verlange nur nicht allzusehr
Des holden Frühlings Wiederkehr!
Bald wird er, unter jungen Rosen,
Den Grazien liebkosen,
Und im belaubten Hayn
Bey Nymphen und Cytheren seyn.
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Das bedrängte Deutschland

Wie lang zerfleischt mit schwerer Hand
Germanien sein Eingeweide?
Besiegt ein unbesiegtes Land
Sich selbst und seinen Ruhm, zu schlauer Feinde Freude?
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Der Frühling

Ich will, vom Weine berauscht, die Lust der Erde besingen,
Ich will die Zierde der Auen erhöhn,
Den Frühling, welcher anitzt, durch Florens Hände bekränzet,
Siegprangend unsre Gefilde beherrscht.
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Die Sommerlaube

Die Laube prangt mit jungem Grün:
Es tönen ihre dunkeln Buchen
Von Vögeln, die voll Wollust glühn,
Von Frühlingstrieben glühn und Scherz und Schatten suchen.
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