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    Kategorie: Herbstgedichte


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    Kurzes Herbstgedicht

    Nun lass den Sommer gehen,
    Lass Sturm und Winde wehen.

    Bleibt diese Rose mein,
    Wie könnt ich traurig sein?

    Joseph von Eichendorff

    Der Falter

    Ein prächtiger Falter
    Schwebte zur Herbstzeit
    Leis‘ auf und nieder
    Vor meinem Fenster.
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    Herbstseele

    Jägerruf und Blutgebell;
    Hinter Kreuz und braunem Hügel
    Blendet sacht der Weiherspiegel,
    Schreit der Habicht hart und hell.
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    Verklärter Herbst

    Gewaltig endet so das Jahr
    Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten.
    Rund schweigen Wälder wunderbar
    Und sind des Einsamen Gefährten.
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    Der Abend

    Versunken ist der Tag in Purpurrot,
    Der Strom schwimmt weiß in ungeheurer Glätte.
    Ein Segel kommt. Es hebt sich aus dem Boot
    Am Steuer groß des Schiffers Silhouette.
    weiterlesen… »

    Herbstschmetterling

    Im Licht des Kirchleins seh`ich schweben
    Bunt eines Schmetterlings Flug;
    Er strebt hinaus: zum warmen Leben,
    Hinaus zum Walde geht sein Zug.
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    Herbstabend

    Auf der Erde Nacht und Dunkel,
    Oed` die Flur und kahl der Hag,
    Droben sternig Lichtgefunkel
    Wie ein sel`ger Himmelstag.
    weiterlesen… »

    Zweifacher Herbst

    So rot im Laub der Apfel lacht:
    „O, schüttelt mich doch nieder!”
    Es kam der Herbst ja über Nacht
    Und nahm die hellsten Lieder.
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    Im deutschen November

    Dies ist der Herbst: der bricht dir noch das Herz!
    Fliege fort! fliege fort!
    Die Sonne schleicht zum Berg
    Und steigt und steigt
    und ruht bei jedem Schritt.
    weiterlesen… »

    Baum im Herbste

    Was habt ihr plumpen Tölpel mich gerüttelt
    Als ich in seliger Blindheit stand:
    Nie hat ein Schreck grausamer mich geschüttelt
    — Mein Traum, mein goldner Traum entschwand!
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    Herbststurm

    Ich wandle gern durch ödes Feld
    Bei abendkaltem Brausen.
    Aus Wolkenballen Dunkel fällt,
    Die Stoppeläcker sausen,
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    Herbstgedanken bei der Hochzeitsfeier

    Es rühme, wer da will, im Lenzen
    die neue Luft, den grünen Mai,
    je schöner seine Blumen glänzen,
    je näher rückt ihr Ziel herbei;
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    Der Herbsttag

    Die Bäume stehn der Frucht entladen,
    Und gelbes Laub verweht ins Tal;
    Das Stoppelfeld in Schimmerfaden
    Erglänzt am niedern Mittagsstrahl.
    weiterlesen… »

    Herbsttag

    Herr: Es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
    Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren
    und auf den Fluren laß die Winde los.
    weiterlesen… »

    Im deutschen November

    Dies ist der Herbst: der bricht dir noch das Herz!
    Fliege fort! fliege fort!
    Die Sonne schleicht zum Berg
    Und steigt und steigt
    und ruht bei jedem Schritt.
    weiterlesen… »

    Ich lieb den Herbst

    Ich lieb den Herbst, im Blicke Trauer.
    In stillen Nebeltagen geh
    Ich oft durch Fichtenwald und seh
    Vor einem Himmel, bleich wie Schnee,
    Durch Wipfel wehen dunkle Schauer.
    weiterlesen… »

    Nun laß den Sommer gehen

    Nun lass den Sommer gehen,
    Lass Sturm und Winde wehen.
    Bleibt diese Rose mein,
    Wie könnt ich traurig sein?

    Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857)

    Im Herbst

    Im Herbst steht
    in den Gärten die Stille,
    für die wir
    keine Zeit haben

    Victor Aubertin (1870-1928)






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