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Hier findest Du kurze Sprüche, Gedichte, Zitate und Texte rund um den Thema Gott, göttliches und der Glaube
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Durch Deutschland flog ein heller Klang
Vom Süden bis zum Norden,
Ein Ehrenklang, ein Freiheitsklang
Ist laut geklungen worden:
Der Wütrich ist gefallen,
Durch Gott den Herrn gefallen,
Mit seinen Henkerhorden.
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Zaubermaus,
18.09.2010, 09:29 | Abgelegt unter: Gedichte lang | RSS 2.0 | TB | Tags: Deutschland, Ehe, Ernst Moritz Arndt, Freiheit, Freude, Glaube, Glauben, Glück, Gott, Herbst, Herz, Himmel, Liebe, Meer, Rache, Recht, Teufel, Tod | Keine Kommentare
Neid ist die Eifersucht darüber,
dass sich Gott auch mit anderen Menschen
außer uns beschäftigt.
Ernst R. Hauschka
Was willst du dich betrüben?
Der alte Gott lebt noch,
Nicht hüben und nicht drüben,
Nicht ferne und nicht hoch!
Sein Sein ist allenthalben,
Sein Lieben klingt durchs All
In höchster Engel Psalmen,
In kleinster Vöglein Schall.
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Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem Tag.
Dietrich Bonhoeffer
Zu Bacharach am Rheine
wohnt’ eine Zauberin,
die war so schön und feine
und riß viel Herzen hin.
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PingPong,
22.08.2010, 08:32 | Abgelegt unter: Gedichte lang | RSS 2.0 | TB | Tags: Betrogen, Clemens Brentano, Frau, Gott, Herz, Liebe, Macht, Rettung, Schiff, Schiffe, Schmerz, Wind | Keine Kommentare
Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen,
dass sie das Abbild Gottes ist,
und Mängel, um zu zeigen,
dass sie nur das Abbild ist.
Blaise Pascal
Ein Ritter an dem Rheine ritt
In dunkler Nacht dahin,
Ein Ritterlein, das reitet mit
Und fragt: wohin dein Sinn?
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Mathematik ist das Alphabet,
mit dessen Hilfe Gott das Universum beschrieben hat.
Galileo Galilei
Herr, laß mich durch die Sinnen
Dein Loblied stets beginnen.
Gib, daß ich diesen Tag,
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Neulich sah ich, mit Ergetzen,
Eine kleine Fliege sich,
Auf ein Erlen-Blättchen setzen,
Deren Form verwunderlich
Von den Fingern der Natur,
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Gedicht,
4.08.2010, 08:26 | Abgelegt unter: Tiere | RSS 2.0 | TB | Tags: Barthold Heinrich Brockes, Gott, Lüge, Natur, Seele, Sonne, Vergnügen, Welt, Wunder | Keine Kommentare
Wenn Gott nicht die Brüste geschaffen hätte,
hätte ich nicht gemalt.
Auguste Renoir
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Stimmt dankend ein in meine Lieder,
Den Schwachen stärkt in seinen Lauf!
Zur Schaar der Treuen kehrt’ ich wieder,
Ein neues Leben ging mit auf;
Mir ist verziehn, und mit Vertraun
Darf ich hinan zum Vater schaun.
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Ehre sei Gott in der Höhe! Der Herr ist geboren,
Sündern zum Heiland vom Höchsten aus Gnaden erkoren!
Lasset uns sein,
Seiner Erbarmung uns freu’n!
Ist er nicht uns auch geboren?
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Man muss an Gott glauben, und wenn man den Glauben nicht hat,
dann soll man an seine Stelle keinen Sensationsrummel setzen,
sondern suchen, suchen, einsam suchen, allein mit sich und seinem Gewissen.
Anton Tschechow
Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes,
wenn er nicht unterschreiben will.
Anatole France