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    Kategorie: Frühlingsgedichte

    Frühlingsgedichte – Gedichte über den Frühling.


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    Frühlingswünsche

    Im Frühling, wenn sich Baum und Strauch
    Hat bräutlich angezogen,
    Da kommen mir die Wünsche auch
    Gleich Lerchen angeflogen.
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    Frühling

    So hast du in Behutsamkeit
    Mit Lauben und mit Ranken
    Den Garten meiner Nacht umsäumt
    Jetzt lächeln die Gedanken.
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    Saatengrün, Veilchenduft, Lerchenwirbel

    Saatengrün, Veilchenduft, Lerchenwirbel,
    Amselschlag, Sonnenregen, linde Luft!
    Wenn ich solche Worte singe,
    braucht es dann noch große Dinge,
    dich zu preisen, Frühlingstag

    Ludwig Uhland

    Wenn es beginnt zu tagen

    Wenn es beginnt zu tagen, die Erde dampft und blinkt,
    die Vögel lustig schlagen, dass dir dein Herz erklingt:
    Da mag vergehn, verwehen das trübe Erdenleid,
    da sollst du auferstehen in junger Herrlichkeit!

    Joseph von Eichendorff

    Frühlingseinzug

    Die Fenster auf, die Herzen auf!
    Geschwinde! Geschwinde!
    Der alte Winter will heraus,
    Er trippelt ängstlich durch das Haus,
    Er windet bang sich in der Brust,
    Und kramt zusammen seinen Wust
    Geschwinde, geschwinde.
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    Kinderfrühling

    Wollt euch nicht so schnell belauben,
    Wälder, und mir wieder rauben
    Diesen lieben Sonnenschein,
    Den so lang ich mußte missen,
    Bis die Schleier er zerrissen,
    Die den Himmel hüllten ein.
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    Frühlings-Kontroverse

    Der Alte spricht:

    Ihr werten Kollegen, ihr lasset’s nicht sein,
    Trotz aller satirischen Hiebe,
    Alljährlich zu singen den Lenz und den Wein
    Und drittlings die wonnige Liebe;
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    An den jungen Frühling

    Nun brachst du dein schweres Schweigen
    Aufs neue, du starke Natur,
    Und willst mir aufs neue zeigen
    Zum ewigen Leben die Spur.
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    Erster Sonnenstrahl!

    Du erster Sonnenstrahl, sei mir gesegnet!
    Und segne mich und Jeden der dich sieht;
    Werd‘ übermächtig, daß das Letzte flieht
    Was noch von Winter in die Hoffnung regnet!
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    Im Frühling (Julius Sturm)

    Der Berge Gipfel glühen
    Im Frühlingssonnenstrahl,
    Und blaue Veilchen blühen
    Im morgenfrischen Tal,
    Und während durch die Klüfte
    Die Nacht noch träumend zieht,
    Tönt durch die heitern Lüfte
    Das erste Frühlingslied.
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    Die Tulpe

    Dunkel
    war alles und Nacht.
    In der Erde tief
    die Zwiebel schlief,
    die braune.
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    Sehnsucht nach dem Frühlinge

    Verlange nur nicht allzusehr
    Des holden Frühlings Wiederkehr!
    Bald wird er, unter jungen Rosen,
    Den Grazien liebkosen,
    Und im belaubten Hayn
    Bey Nymphen und Cytheren seyn.
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    Der Frühling

    Ich will, vom Weine berauscht, die Lust der Erde besingen,
    Ich will die Zierde der Auen erhöhn,
    Den Frühling, welcher anitzt, durch Florens Hände bekränzet,
    Siegprangend unsre Gefilde beherrscht.
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    Schneeglöckchen

    Wenn starr im Froste noch ruht der See,
    Noch am Fenster die Blumen von Eis,
    Dann blüht schon ein Blümchen aus kaltem Schnee,
    Grünfarbig und silberweiß.
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    Der Frühling

    O seht, die liebe Sonne lacht;
    Die Wiese kleidet sich in Pracht;
    Zerronnen ist der Winterschnee;
    Und Blumen dringen aus dem Klee!
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    Finkenschlag

    Beim König Lenz im Blumenland
    Ist Regimentstrompeter
    Herr Fink, der lust’ge Musikant,
    Und’s Schmettern das versteht er.
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    Liebster Tag

    Der ist mir der liebste Tag,
    Wo aus blauer Luft
    Voll Sonnenschein
    Über des Winters Gruft
    In die Welt hinein
    Jubelt der erste Lerchenschlag!

    Johann Meyer

    An einen Blumenstrauß

    Blumen, die mit lieber Hand
    Mir ein holdes Mädchen band,
    Düftet Freud‘ und Frühlingssegen
    Mir im trüben Herbst entgegen,
    Blumen, die die Holde band!
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