Weg zur Wahrheit
Irrtümer sind die Stationen auf dem Weg zur Wahrheit.
Fjodor M. Dostojewski
Lustige, besinnliche, liebevolle, traurige und andere Texte, Gedichte und Zitate
Irrtümer sind die Stationen auf dem Weg zur Wahrheit.
Fjodor M. Dostojewski
Jeder sorge für sich selbst, und am fröhlichsten lebt der,
der sich selber am besten betrügen kann.
Fjodor M. Dostojewski
Es gibt nichts, das höher, stärker, gesünder und nützlicher
für das Leben wäre als eine gute Erinnerung aus der Kindheit,
aus dem Elternhause.
Fjodor M. Dostojewski
Einen Menschen lieben heißt,
ihn so zu sehen,
wie Gott ihm gemeint hat.
Fjodor M. Dostojewski
Mit Kindern zusammen zu sein
ist Balsam für die Seele.
Fjodor M. Dostojewski
Einsamkeit und Faulheit umschmeicheln die Phantasie.
Fjodor M. Dostojewski
Wo es keine Liebe gibt,
dort gibt es auch keinen Verstand.
Fjodor M. Dostojewski
Leiden und Schmerz sind immer die Voraussetzung umfassender Erkenntnis und eines tiefen Herzens.
Mir scheint, wahrhaft große Menschen müssen auf Erden eine große Trauer empfinden.
Fjodor M. Dostojewski
Ich habe mich wohl schon tausendmal über diese Fähigkeit des Menschen gewundert,
das höchste Ideal neben der niedrigsten Gemeinheit in seiner Seele hegen zu können,
und beides mit vollkommener Aufrichtigkeit.
Fjodor M. Dostojewski
Ohne Kraft erreicht man nichts,
und Kraft muss man durch Kraft erlangen
Fjodor M. Dostojewski
Man kann sich wohl in einer Idee irren,
man kann sich aber nicht mit dem Herzen irren.
Fjodor M. Dostojewski
Auf der Welt gibt es nur deshalb Liebe, weil die Menschen an die Unsterblichkeit glauben.
Mit dem Aufhören des Glaubens würde die Liebe vernichtet werden.
Fjodor M. Dostojewski
Das Leben ist ein Paradies, und alle sind wir im Paradiese,
wir wollen es nur nicht wahrhaben;
wenn wir es aber wahrhaben wollten,
so würden wir morgen im Paradiese sein
Fjodor M. Dostojewski
Wer vieles wagt, ist bei den Menschen im Recht.
Wer auf das meiste spucken kann, der ist ihr Gesetzgeber,
und wer am meisten wagt, genießt die meisten Rechte!
Fjodor M. Dostojewski
Ohne Heimat sein heißt leiden
Fjodor M. Dostojewski