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O der süße grüne Wald,
Wo wir einst in Wonne klangen,
Wo wir spielten, wo wir sangen,
Wo wir tanzten Maientänze,
Wo wir pflückten Maienkränze,
O der süße grüne Wald!
Wie er immer wiederhallt,
Wie er schallt
Wilibald! Wilibald!
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Blitzesschnelle, Adlerschwinge
Deucht der Liebe Macht geringe;
Große Mutter aller Dinge,
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Durch Deutschland flog ein heller Klang
Vom Süden bis zum Norden,
Ein Ehrenklang, ein Freiheitsklang
Ist laut geklungen worden:
Der Wütrich ist gefallen,
Durch Gott den Herrn gefallen,
Mit seinen Henkerhorden.
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Zaubermaus,
18.09.2010, 09:29 | Abgelegt unter: Gedichte lang | RSS 2.0 | TB | Tags: Deutschland, Ehe, Ernst Moritz Arndt, Freiheit, Freude, Glaube, Glauben, Glück, Gott, Herbst, Herz, Himmel, Liebe, Meer, Rache, Recht, Teufel, Tod | Keine Kommentare
Was ist des Deutschen Vaterland?
Ist’s Preußenland, ist’s Schwabenland?
Ist’s, wo am Rhein die Rebe blüht?
Ist’s, wo am Belt die Möve zieht?
O nein! nein! nein!
Sein Vaterland muß größer sein.
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Singen die Vöglein im grünen Wald,
Klingen die Bächlein bergunter,
Lockt es den Alten mit Lustgewalt,
Klopfet das Herz ihm so munter:
Denket der Wonnen verschienener Lenze,
Denket der Kränze und denket der Tänze,
Fallen auch Thränen herunter.
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Lieb’ sei ferne,
Ist doch immer da,
Gleich dem Licht der Sterne
Ewig fern und nah.
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Von Blumen trug er beide Händchen voll,
Drum nannten wir ihn scherzend Blumenkönig,
Dann goß er vor uns aus den bunten Zoll
Und meint’, er trüge immer noch zu wenig –
Ach! unsern Liebling, unsern schönsten Knaben,
Wir mußten ihn im Blütenlenz begraben.
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Ich singe ein Liedel, Juchheissa! Juchhei!
Es säuseln die Lüfte, es locket der Mai,
Die Quellen sie rieseln mit lustigem Klang,
Die Bäche sie spielen und flöten Gesang.
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Was willst du dich betrüben?
Der alte Gott lebt noch,
Nicht hüben und nicht drüben,
Nicht ferne und nicht hoch!
Sein Sein ist allenthalben,
Sein Lieben klingt durchs All
In höchster Engel Psalmen,
In kleinster Vöglein Schall.
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O Land der dunkeln Haine,
O Glanz der blauen See,
O Eiland, das ich meine,
Wie thut’s nach dir mir weh!
Nach Fluchten und nach Zügen
Weit über Land und Meer,
Mein trautes Ländchen Rügen,
Wie mahnst du mich so sehr!
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Die Rose blühet auf Dornen,
Die Nachtigall singet im Leide,
Was hoffest du irdische Freude,
Wo nirgends das Schöne besteht?
Die Blüten verwelkten und starben,
Dann klangen die Sicheln zu Garben,
Doch manche der lieblichsten Blüten
Hat fruchtlos der Winter verweht.
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Du, die im Sternenschleier
Der Nächte wandeln geht,
Wo Traum und Ahnung freier
Um fromme Seelen weht,
Wo sich von grünen Grüften
Die grüne Hoffnung hebt
Und in den Himmelslüften
Mit Engeln selig schwebt.
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O Erde, Land der Träume,
O Erde, Land des Trugs,
Willst in die hellern Räume
Die Flügel meines Flugs
Mir dunkeln stets und kürzen?
In deines Jammers Staub
Mich elend niederstürzen
In Jagd nach schlechtem Raub?
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Blüh denn, leuchte, goldner Baum,
Erdentraum und Himmelstraum;
blüh und leuchte in Ewigkeit
durch die arme Zeitlichkeit!
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Es wächst ein Blümlein Bescheidenheit,
Der Mägdlein Kränzel und Ehrenkleid,
Wer solches Blümlein sich frisch erhält,
Dem blühet golden die ganze Welt.
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