Leise zieht durch mein Gemüt
liebliches Geläute.
Klinge, kleines Frühlingslied,
kling hinaus ins Weite.
Kling hinaus bis an das Haus,
wo die Blumen sprießen.
Wenn du eine Rose schaust,
sag, ich lass sie grüßen.
Heinrich Heine
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am Mittwoch, 10. März 2010 und wurde abgelegt unter "Blumen" | Tags: Frühlingsgedichte, Heinrich Heine, Rose | Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0.
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