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Verletzt zu sein und doch nicht zu bluten,
zu weinen und doch keine Tränen zu vergiessen,
wütend zu sein und doch zu nicht zu schreien,
sich ganz alleine zu fühlen und doch nicht verlassen zu sein
zu leben, obwohl man schon längst aufgehört hat zu atmen.
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am Samstag, 16. Februar 2008 und wurde abgelegt unter "Gedichte kurz, Liebeskummer, Trauer" | Tags: Gedicht, Gefühle, Herzschmerz, Liebesgedichte, Tränen, Trauergedichte, Verletzt, zum Nachdenken | Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0.
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