Frühling lässt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte;
süße, wohl bekannt Düfte
streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen.
Horch: von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen.
Eduard Mörike
Drucken oder per EMail versenden:
oder Deinen Freunden zeigen auf:
Dieser Beitrag wurde geschrieben am Donnerstag, 11. März 2010 und wurde abgelegt unter "Jahreszeiten" | Tags: Eduard Mörike, Frühlingsgedichte, Träume | Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0.
Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen. Pingen ist zur Zeit nicht erlaubt.