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Frühling läßt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte;
süße, wohlbekannte Düfte
streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja Du bist ’s!
Dich hab’ ich vernommen!
Eduard Mörike
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am Montag, 3. März 2008 und wurde abgelegt unter "Dichter, Gedichte kurz, Jahreszeiten" | Tags: Eduard Mörike, Frühling, Frühlingsgedichte, Gedicht | Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0.
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