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Wie gefangen liegt die Sonne
Hier in meinem kleinen Garten,
Wo zu immer neuer Wonne
Tausend Wunder auf mich warten.
Fühle von der Welt da draußen
Nichts mehr hinter seiner Türe,
Laß die Stürme all’ verbrausen;
Keiner, der ans Herz mir rühre.
Nur den Mond noch und die Sterne
Laß ich in den Garten sehen,
Und so darf ich in die Ferne
Lauter goldne Wege gehen.
Karl Ernst Knodt
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am Dienstag, 22. März 2011 und wurde abgelegt unter "Neue Gedichte" | Tags: Garten Gartengedichte Gartensprüche, Karl Ernst Knodt, Mond, Sonne, Sterne, Stille, Welt, Wunder | Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0.
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