Wer in einem Testament nicht bedacht worden ist
„Wer in einem Testament nicht bedacht worden ist, findet Trost in dem Gedanken, dass der Verstorbene ihm vermutlich die Erbschaftssteuer ersparen wollte.â€
Peter Ustinov (1921-2004)
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„Wer in einem Testament nicht bedacht worden ist, findet Trost in dem Gedanken, dass der Verstorbene ihm vermutlich die Erbschaftssteuer ersparen wollte.â€
Peter Ustinov (1921-2004)
Man kann die Wunden
anderer nur heilen,
wenn man selber welche hat
Carl Gustav Jung
Gesund bleiben kann man nur,
wenn man isst und trinkt,
was man nicht mag und tut,
wozu man keine Lust hat.
Mark Twain
Ich glaube, dass Krankheiten Schlüssel sind,
die uns gewisse Tore öffnen können.
Denn ich glaube, es gibt gewisse Tore,
die nur Krankheiten öffnen können.
Andre’ Gide
Wer die Geschehnisse und Leidenschaften seiner Zeit nicht teilt, dem wird man nachsagen, er habe nicht gelebt.
Edward Kennedy
Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden.
Hermann Hesse
An den Vorfahren kann man nichts ändern,
aber man kann mitbestimmen, was aus den Nachkommen wird.
François de la Rochefoucauld
Ehe man sehnsüchtig etwas wünscht,
sollte man das Glück dessen prüfen, der es besitzt.
François de la Rochefoucauld
Wenn uns die Menschen verlassen oder verwunden,
so breitet ja noch immer der Himmel,
die Erde und der kleine blühende Baum seine Arme aus
und nimmt den Verletzten darin auf.
Jean Paul
Eifersucht ist in gewisser Hinsicht gerecht und vernünftig,
da sie nur den Besitz wahren will,
der unser ist oder zu sein scheint,
Neid dagegen ist Eifern über den Besitz anderer.
François de la Rochefoucauld
Wer alle Brücken abbricht,
muss schwimmen können.
François de la Rochefoucauld
Wenn ich mich von jemanden trenne, heißt das nicht, dass ich ihn aufgebe.
Jede Trennung gibt einen Vorgeschmack des Todes, und jedes Wiedersehen einen Vorgeschmack der Auferstehung.
Darum jubeln selbst Leute, die einander gleichgültig waen, so sehr, wenn sie, nach 20 oder gar 30 Jahren, wieder zusammentreffen.
Arthur Schopenhauer
Der Wegreisende glaubt stets,
weiter zu sein als der Dableibende.
Jean Paul
Als ich Abschied nahm, als ich Abschied nahm,
Waren Kisten und Kasten so schwer.
Als ich wiederkam, als ich wiederkam,
war alles leer.
Friedrich Rückert