Sprüche, Gedichte und Zitate Sammlung

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    Kategorie: Neue Gedichte

    Gedicht neu



    Nachtgedanken

    Um Mitternacht in diesen Finsternissen
    Erweckte mich vom Schlaf ein Ungefähr,
    Und sinnend lag ich lang auf meinem Kissen.
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    Das Wasser des ewigen Lebens

    Offenb. 22, 1

    Und er zeigte mir einen lautern Strom des
    lebendigen Wassers, klar wie Kristall,
    der ging von dem Stuhl Gottes
    und des Lammes.
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    Der Schmetterling in der Kirche

    Was suchst du hier im ersten Heiligtume,
    Du leichtbeschwingter Gast,
    Der du vom Schmaus im Kelch der Sommerblume
    Dich her verirret hast?
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    Abschied von der Klosterkammer

    Leb wohl, du stille klösterliche Kammer,
    Wo, schwelgend in der Jugend Lust und Jammer,
    Der Rose gleich in schwüler Mainacht Schoß,
    Mein Jünglingsherz den Blütenkelch erschloss.
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    Der schönste Baum

    Sag an, wie heißt der schönste Baum
    Auf diesem Erdenrund,
    Seit einst im Paradiesesraum
    Der Baum des Lebens stund?
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    Mit seinem Haar

    Der Gefangne spricht:
    Ich darf zu dir, mein holdes Glück,
    Ach leider nicht, wie eh’mals schleichen;
    Streng ist bei Hüters schlauer Blick,
    Er läßt mich nicht zu dir entweichen.
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    Trinkers Entschuldigung

    Wenn mir das Haupt ein wenig toll,
    Wenn mir die Füße taumeln,
    Da schreit ihr gleich schon wieder voll!
    Seht nur den Säufer schwaumeln!
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    Im Sturm

    Bleib, Sonne, nur in grauen Nebelschleiern!
    Verhülle, Himmel, doch nur immer dichter!
    Löscht alle aus, die groß und kleinen Lichter!
    Es mag ihr Fest die Nacht auf ewig feiern.
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    Auf dem Rhein

    Auf deinem Grunde haben
    Sie an verborgnem Ort
    Den goldnen Schatz begraben,
    Der Nibelungen Hort.
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    Wunsch

    Jene stille, überlegne,
    Dunkele Geduld sei mein,
    Die mich mit der großen Langmut
    Der Natur völlig verein‘!
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    Das Glück

    Wer das bekam,
    Was mir aus Gram
    Und langer Not,
    Ja aus dem Tod
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    Der stille Garten

    Wie gefangen liegt die Sonne
    Hier in meinem kleinen Garten,
    Wo zu immer neuer Wonne
    Tausend Wunder auf mich warten.
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    Ohne Fleiß kein Preis

    Keiner kann im leichten Spiel
    dieses Lebens Preis erjagen;
    fest ins Auge faß dein Ziel,
    bis die Pulse höher schlagen
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    Nicht in der Weite

    Herz, mein Herz, nicht in der Weite,
    In der Nähe wohnt das Glück;
    Glaube, liebe, hoffe, leide,
    Und kehr‘ in dich selbst zurück.
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    An einem mondhellen Abend

    Wie freundlich steigt der Mond herauf
    Am fernen Himmelsrande;
    Du lieber Mond, sey mir gegrüßt
    In deinem Lichtgewande;
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    Sonntagsruhe

    Über Tal und Hügel
    Schweigend breitest du
    Deine reinen Flügel,
    Heil’ge Sonntagsruh‘.
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    Wulfhild und Waldtraut

    Die schlanke Bode fließt im Thale
    Um manchen Berg und Felsenhang,
    Macht her und hin manch liebe Male
    Umweg und krummen Wiedergang.
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    Meine Sonne

    Hoch hab‘ ich stets die Wissenschaft gehalten
    Und freu‘ mich der Erkenntnisfrucht, der süßen,
    Und sitze neuen Meistern gern zu Füßen,
    Und geh‘ zur Schule gern auch bei den Alten;
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