Sprüche, Gedichte und Zitate Sammlung

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    Kategorie: Neue Gedichte

    Gedicht neu



    Einsamkeit

    Wie eine trübe Wolke
    Durch heitre Lüfte geht,
    Wann in der Tanne Wipfel
    Ein mattes Lüftchen weht:
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    Letzte Hoffnung

    Hier und da ist an den Bäumen
    Noch ein buntes Blatt zu sehn,
    Und ich bleibe vor den Bäumen
    Oftmals in Gedanken stehn.
    weiterlesen… »

    Statt zuviel Unrast ein bisschen mehr Ruh‘

    Statt zuviel Unrast ein bisschen mehr Ruh‘,
    statt immer nur ICH ein bisschen mehr DU,
    statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
    und Kraft zum Handeln – das wäre gut.

    Peter Rosegger

    Bindebrieff

    Diese Sitten, diese Gaben,
    Diese keusche Freundlichkeit,
    Welcher Glantz euch hat erhaben,
    Daß ihr Liebens würdig seyd,
    Uebertrifft der Sachen Preiß,
    Die man sonst zu finden weiß.
    weiterlesen… »

    Stimmungsbild

    Es dehnet weit sich eine sand’ge Brache,
    Nur dürft’ge Halme zittern stoßweis‘ vor dem Wind,
    Nur selten schwillt zu einem kleinen Bache
    Der Wasserstreif, der sickernd über Kiesel rinnt,
    weiterlesen… »

    Mangelnde Einsicht

    Die Volksgunst, wie die Liebe muß
    Mit Logik man verschonen,
    Die Nationen sind wie Frau’n
    Und Frau’n wie Nationen;
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    Selbstbetrachtung

    O, kannst du nicht in deinem Herzen
    Der Jugend frohe Glut bewahren?
    Vermagst du es nicht auszumerzen,
    Was dir gekommen mit den Jahren?
    Dereinstens hast du all dein Streben
    In Zeiten bittrer, herber Not
    Der heil’gen Kunst anheimgegeben,
    Was ringst du jetzt nach Lob und Brot?
    weiterlesen… »

    An eine junge Autographensammlerin

    Vorbei ist mir die Maienzeit,
    Das Haar beginnt zu ergrauen,
    Ihr gönnt mir nimmer Lust noch Leid,
    Ihr holden Mädchen und Frauen,
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    Wehmütiges Zwiegespräch

    Im alten Park, dem verlassnen und kalten,
    Gingen vorüber zwei dunkle Gestalten.
    weiterlesen… »

    Mandoline

    Sie, die klimpern auf den Saiten,
    Und die Schönen, welche lauschen,
    Tauschen matte Höflichkeiten,
    Wo die grünen Zweige rauschen.
    weiterlesen… »

    Nimm die Zunge wohl in acht

    Nimm die Zunge wohl in acht,
    sprich kein Wort, das unbedacht,
    denn ein Wort, zu schnell gesprochen,
    hat schon manches Glück zerbrochen.

    Augen in der Großstadt

    Wenn du zur Arbeit gehst
    am frühen Morgen,
    wenn du am Bahnhof stehst
    mit deinen Sorgen:
    da zeigt die Stadt
    dir asphaltglatt
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    Der höchste Schmerz, das höchste Glück

    Der höchste Schmerz, das höchste Glück,
    sie kennen keine Lieder;
    doch wenn das Leid gelindert ist,
    doch wenn das Glück gemindert ist,
    dann klingt es mächtig wieder.

    Wilhelm Hasenclever

    Das Ideal

    Ja, das möchste:
    Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse,
    vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße;
    mit schöner Aussicht, ländlich-mondän,
    vom Badezimmer ist die Zugspitze zu sehn –
    aber abends zum Kino hast dus nicht weit.
    Das Ganze schlicht, voller Bescheidenheit:
    weiterlesen… »

    Auf Urlaub

    Die Residenz!
    Gu’n Tag, du Metropole!
    Da ist auch schon der Alexanderplatz…
    Verstatte, daß ich mich das Schneuztuch hole,
    das Herz schlägt stürmisch unterm Busenlatz.
    Du gute Spree mit dem geduldigen Rücken,
    der Ruderklubs und der Mamsells Entzücken –
    ich seh dich still und mächtig dreckig ziehn …
    Berlin!
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    Der Sturm im Meer

    Es braust der See Tiberias,
    Es schwankt das leichte Boot,
    Die Jünger kämpfen schreckensblass
    Mit schwerer Sturmesnot,
    Er aber schläft mit Frieden
    Als wie im sichern Haus
    In seligem Ermüden
    Vom heißen Tagwerk aus.
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    Blühendes Karoffelkraut

    Blühendes Kartoffelkraut,
    sanft vom Sommerwind umkost,
    immer, wenn ich dich geschaut
    warst du mir ein Augentrost,
    mit der Büsche Laubgezelt,
    mit der Blüte Rötlichblau
    hebst du wie ein Blumenfeld
    dich hervor aus grüer Au.
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    Großmutter

    „Es war einmal „, so hebt sie an,
    und alle Kinder lauschten,
    im Hüttchen flammt der Kienholzspan,
    die Bäume draußen rauschten.
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