Sprüche, Gedichte und Zitate Sammlung

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    Kategorie: Neue Gedichte

    Gedicht neu



    Der entfernten Geliebten, zum Geburtstage

    Was soll ich dir zu deinem Tage schicken,
    Von hier nach . . ., zwischen Elb’ und Heide?
    Perlen und Gold, dir Hals und Arm zu schmücken,
    Den neusten Stoff zu einem bunten Kleide,
    Gürtel, den schlanken Wuchs noch zu verschönen,
    Ein Diadem, dein goldenes Haar zu krönen?
    weiterlesen… »

    An Lili

    Es wächst ein Blümlein Bescheidenheit,
    Der Mägdlein Kränzel und Ehrenkleid,
    Wer solches Blümlein sich frisch erhält,
    Dem blühet golden die ganze Welt.
    weiterlesen… »

    Lockvögel

    Die Stadt fliegt aus, der Kuckuck schreit,
    Weil sie den Frühling spüren;
    Kam’rad, nun grünt die schöne Zeit
    Zum Locken und Verführen!“
    weiterlesen… »

    Abendfriede

    Und eine große Weihe ist in mir,
    Der Abend kam auf mondverklärten Wegen,
    So reich gesegnet gehe ich von dir,
    Wie ein Versöhnter kehrt vom Abendsegen.
    weiterlesen… »

    Am Jahrestag von Ernst Goll

    Wie liegt, was einmal weh und trübe war,
    So tief versenkt!
    Nun hast du mir ein ganzes Lebensjahr
    Voll Glück geschenkt:
    weiterlesen… »

    Eilt die Sonne nieder zu dem Abend

    Eilt die Sonne nieder zu dem Abend,
    Löscht das kühle Blau in Purpurgluten,
    Dämmrungsruhe trinken alle Gipfel.
    weiterlesen… »

    Der Knabe sprach mit Lust

    Der Knabe sprach mit Lust,
    Es saugt an meiner Brust
    Ein kleines Kindlein fein;
    Ei Knab, du bist betrogen,
    Oder hast selbst gelogen,
    Dies kann fürwahr nicht sein;
    weiterlesen… »

    Kampf und Frieden

    Ein viertelhundert Jahre Kampf
    Ohn‘ Säbelhieb, ohn‘ Pulverdampf,
    Ohn‘ Sieg und ohne Kriegsgeschrei,
    Kein Johanniter war dabei;
    Und Schlachten gab es doch so heiß,
    Davon die Welt nicht eine weiß,
    Wie groß gewesen oft die Not,
    Das weiß nur Gott.
    weiterlesen… »

    Am graubedeckten Horizont erhebt…

    Am graubedeckten Horizont erhebt
    Sich rot der Mond, vom Nebeltanz getragen.
    Das Feld schläft dampfend ein, die Frösche klagen
    Im grünen Schilf, durch das ein Frösteln bebt.
    weiterlesen… »

    Du hast mir das Lachen gezeigt

    Du hast mir das Lachen gezeigt,
    mich von der Trauer befreit.
    Du hast mir Geborgenheit gegeben,
    hast mir gezeigt, wie es ist zu leben!

    Groß ist wer das furchtbare überwindet

    Groß ist wer das furchtbare überwindet,
    Erhaben ist, wer es, auch selbst erliegend, nicht fürchtet.
    Groß kann man sich im Glück,
    erhaben kann man sich im Unglück zeigen.

    Friedrich von Schiller

    Weggegangen

    Weggegangen,
    Platz vergangen

    Women

    Frauen die glauben,
    Sie würden mich kennen,
    sollten am besten ganz schnell weiter rennen.
    Doch statt zu flüchten und zu fliehn,
    lasst ihr mich nicht weiterziehn
    weiterlesen… »

    Tannengeflüster

    Wenn die ersten Fröste knistern
    In dem Wald bei Bayrisch-Moos,
    Geht ein Wispern und ein Flüstern
    In den Tannenbäumen los,
    Ein Gekicher und Gesumm ringsherum.
    weiterlesen… »

    Lerne, spare, leiste was

    Lerne, spare, leiste was,
    dann kannste, haste, biste was.

    Autor unbekannt

    Sei nicht ganz Zucker, oder die Welt wird dich verschlucken

    Sei nicht ganz Zucker,
    oder die Welt wird dich verschlucken!
    weiterlesen… »

    Des Lebens Kunst ist leicht zu lernen

    Des Lebens Kunst ist leicht zu lernen und zu lehren;
    du must vom Schicksal nie zu viel begehren.
    Der, welchem ein bescheidenes Los genügt,
    weiterlesen… »

    Auf einem Stern so weit und fern

    Auf einem Stern so weit und fern,
    sitzt ein Engel und hat dich gern.
    Träumt von dir und hat dich lieb,
    weint, weil er dich so selten sieht!






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