Ich bete an die Macht der Liebe
Ich bete an die Macht der Liebe,
die sich in Jesus offenbart.
Gerhard Tersteegen
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Ich bete an die Macht der Liebe,
die sich in Jesus offenbart.
Gerhard Tersteegen
Unser Leben heißt Liebe,
und nicht mehr lieben heißt nicht mehr leben.
George Sand
Und die Liebe brach auf, wie ein Sturm, wie das Licht, wie das Meer
Aus der Tiefe sprang’s auf, herzzwingend kam’s über sie her,
Und sie sanken dahin, wie sinkt von den Sicheln das Feld
Tiefgebeugt, Mund an Mund, von dem Bogen des Gottes gefällt.
Georg Heym
Das Paradox unserer Zeit ist:
Wir haben hohe Gebäude,
aber eine niedrige Toleranz.
Wir haben größere Häuser,
aber kleinere Familien.
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Ist das, das Glück,
Ich wag es kaum zu fassen,
Damit ich’s nicht zerbrech !
Und doch ich kann mich gar nicht lassen
Nach dir, vor wilder Freud.
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Und Engel treten leise aus den blauen Augen der Liebenden, die sanfter leiden.
Georg Trakl
Alles liebet, alles scherzet
In der fröhlichen Natur;
Alles küsset, alles herzet
Auf den Höhn, in Wald und Flur!
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Ich liebe dich, du.
Ich laß dir nicht Ruh
Als bis du mir heut noch
Dein Herzchen weist zu.
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An Emma R.
Ach, du bist wunderschlank und schön,
Wenn ich dich seh, muß ich einsam gehn.
Es gibt nichts Schöneres, wie dich.
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Wer hätte das gedacht
Das kam wohl über Nacht.
Denn als ich aufgewacht,
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O Eros’ Fest und Feste der Sommerzeit!
Zu meinen Häupten rauschte die Waldung kaum.
Ich sah den hohen Wolkenbergen
Wünschelos nach in der grünen Dämmrung.
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Sie wandeln Hand in Hand auf den verschlungnen toten Wegen
Des späten Sommers blasser Sonne nach,
Und treten sich wie in der Mainacht einst zu kurzem Spiel entgegen,
Doch ruft ihr karges Lächeln nicht der stummen Vögel Stimmen wach.
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Die Liebe ist ein Edelstein,
Sie brennt jahraus, sie brennt jahrein
Und kann sich nicht verzehren;
Sie brennt, so lang noch Himmelslicht
In eines Menschen Aug’ sich bricht,
Um drin sich zu verklären.
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Und wann ist die Lieb´am reinsten?
Die ihrer selbst vergißt.
Und wann ist die Lieb´am tiefsten?
Wenn sie am stillsten ist.
Friedrich Halm
Auch ist das vielleicht nicht eigentlich Liebe,
wenn ich sage, dass du mir das Liebste bist;
Liebe ist, dass du mir das Messer bist,
mit dem ich in mir wühle.
Franz Kafka