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Lass mich schlafen,
bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen,
sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen,
sondern schließe deine Augen,
und du wirst mich unter euch sehen,
jetzt und immer
Khalil Gibran
Die Macht des Geistes ist die Theorie,
ohne Taten ist sie jedoch nutzlos
Autor unbekannt
Um Mitternacht in diesen Finsternissen
Erweckte mich vom Schlaf ein Ungefähr,
Und sinnend lag ich lang auf meinem Kissen.
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Gedicht,
9.04.2011, 09:16 | Abgelegt unter: Neue Gedichte | RSS 2.0 | TB | Tags: Ewigkeit, Glauben, Karl von Gerok, Leben, Liebe, Luft, Tag & Abend & Nacht, Trost, Tugend, Wissen, Zeit | Keine Kommentare
Zärtlichkeit und Güte sind keine Zeichen von Schwäche und Verzweiflung,
sondern Ausdruck von Stärke und Entschlossenheit.
Khalil Gibran
Ein Kind ist uns geboren,
lebendig und geliebt,
die Welt ist nicht verloren,
solang es Kinder gibt.
Autor unbekannt
Ihr werden die Kraft des Heiligen Geistes empfangen
und werdet meine Zeugen sein
bis an’s Ende der Erde.
Apg. 1.8
Du kannst dein Leben nicht verlängern,
und du kannst es auch nicht verbreitern,
aber du kannst es vertiefen!
Khalil Gibran
Nach einer persischen Legende
Dort in Nazareth am letzten Hause,
Wo das Kleeblatt hoher Palmen raget,
Wo vom dunkelblauen Sommerhimmel
An der blendendweißen Gartenmauer
Glühend heiß die Morgensonne brennet,
Lag ein toter Hund im Staub der Straße,
Sei’s, dass er im Hunger dort verdorben,
Sei’s, dass er vor Alter da verendet.
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Das wahre Glück kostet nicht viel.
Wenn es teuer ist, ist es von schlechter Qualität.
Autor unbekannt
Das Leben besteht aus den Tagen,
an die man sich erinnert.
Autor unbekannt
Der Optimist sieht eine Rose,
nicht aber ihre Dornen.
Khalil Gibran
Die Rettung des Planeten
ist kein Zuschauersport
Autor unbekannt
Offenb. 22, 1
Und er zeigte mir einen lautern Strom des
lebendigen Wassers, klar wie Kristall,
der ging von dem Stuhl Gottes
und des Lammes.
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Gedicht,
8.04.2011, 10:47 | Abgelegt unter: Neue Gedichte | RSS 2.0 | TB | Tags: Augenblick, Ewigkeit, Karl Gerok, Leben, Müde, Paradies, Stunden, Tränen, Träume, vergessen, Wasser | Keine Kommentare
Sei mir gegrüßt, o stille Woche,
Voll Schwermut und voll Seligkeit,
Wo von des Todes bittrem Joche
Die Liebe sterbend uns befreit!
Wie ernst, mit heil’ger Todesmahnung,
Und doch wie gnadenreich und mild,
Voll zauberischer Frühlingsahnung
Betrittst du wieder mein Gefild!
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Jeder dritte gesetzlich Versicherte geht nicht zum Zahnarzt.
Zähne, das kennen Sie doch, liebe ARD-Zuschauer:
Das sind die Dinger neben Ihnen im Glas!
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