Es scheint der Mond ins Zimmer, Ein Sternlein strahlt in’s Haus
Es scheint der Mond ins Zimmer,
Ein Sternlein strahlt in’s Haus,
Ich denke nach, wie immer,
Ach nicht an Saus und Braus.
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Lustige, besinnliche, liebevolle, traurige und andere Texte, Gedichte und Zitate
Es scheint der Mond ins Zimmer,
Ein Sternlein strahlt in’s Haus,
Ich denke nach, wie immer,
Ach nicht an Saus und Braus.
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Ein Wolf, ein grauses Scheusal der Natur,
Das Schrecken aller Schäfer auf der Flur,
Hielt, hingestreckt auf grüne Matte,
Ein Lamm, das er zerissen hatte,
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Wer die Geometrie begreift,
vermag in dieser Welt alles zu verstehen.
Galileo Galilei
Die Kamera ist der Bleistift
des Fernsehreporters.
Günter Jauch
Es gibt zwei Sachen, die ich wirklich peinlich finde:
Das eine ist FKK und das andere ist, wenn erwachsene Menschen zum Ententanz tanzen.
Günter Jauch
Die Tabaksteuer soll erhöht werden.
Die Reisebranche bietet jetzt schon All-You-Can-Smoke-Reisen nach Rumänien an.
Harald Schmidt
100 Jahre Alufolie.
In der DDR war sie lange Jahre offizielles Zahlungsmittel …
Harald Schmidt
Ein Jahr Schwarz-Gelb. Das heißt für uns im Ersten: ein Jahr beste Unterhaltung mit Guido Ewing, Sue Ellen Merkel und J.R. Seehofer.
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Wieder mit Flügeln, aus Sternen gewoben,
senkst du herab dich, o heilige Nacht;
was durch Jahrhunderte alles zerstoben,
du noch bewahrst deine leuchtende Pracht.
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Wir sagen: Happy Birthday, Bernie Ecclestone! Er wird 80 Jahre alt. Ecclestone äußert sich in Interviews positiv über Hitler und Saddam Hussein. Er hasst die Demokratie. Wäre er nicht der bessere Schlichter für Stuttgart 21?
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Ja gut, am Ergebnis wird sich nicht mehr viel ändern,
es sei denn, es schießt einer ein Tor.
Franz Beckenbauer
Bei dem Klang des Saitenspieles
Geh ich einsam und allein,
Habe wenig, brauchte vieles,
Doch das Wenige ist mein.
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Auch ist das vielleicht nicht eigentlich Liebe,
wenn ich sage, dass du mir das Liebste bist;
Liebe ist, dass du mir das Messer bist,
mit dem ich in mir wühle.
Franz Kafka
Es blinken die Sterne hinab auf das Moos,
Es regt sich das Blättlein im Moose,
Im Schatten der Palme dort riesengroß,
Dort wächst eine purpurne Rose:
O Blättlein mein, so frisch und so klein,
O duftiges, purpurnes Röselein!
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Die Nachtigall sie schlaget
In Blitz und Donner fort,
So lang’ ein Baum noch stehet,
Bleibt jubelnd sie am Ort.
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