Sprüche, Gedichte und Zitate Sammlung

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    Archiv: September 2010

    Hörst du´s schlagen halber acht?

    Hörst du´s schlagen halber acht?
    Gleich das Buch zurechtgemacht!
    Schau schon rudelts, groß und klein,
    dick und dünn zur Schul hinein.
    weiterlesen… »

    Unbefangen

    Ich bin ein Mädchen, fein und jung,
    Und bin gottlob noch frei;
    Ich weiß nichts von Romanenschwung
    Und haß Empfindelei.
    weiterlesen… »

    Die Quelle des Ideals

    Die Quelle des Ideals
    ist der heiße Durst nach Ewigkeit,
    die Sehnsucht nach Gott,
    also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

    Die Vögel

    wie lieblich und fröhlich,
    Zu schweben, zu singen;
    Von glänzender Höhe
    Zur Erde zu blicken!
    weiterlesen… »

    Ein Historiker ist eigentlich

    Ein Historiker ist eigentlich
    ein rückwärts gekehrter Prophet.

    Friedrich von Schlegel

    An eine Freundin in der Ferne

    Oft seh‘ ich vor mir deine blauen Augen
    Und täusche mich, vergessend daß du ferne.
    Ich möchte Huld aus deinen Blicken saugen,
    Versinke träumend in die dunkeln Sterne,
    weiterlesen… »

    Winterrätsel

    Ich falle vom Himmel
    in wirrem Gewimmel.
    Ich schimmre
    und flimmre
    und decke das Land
    zahllos wie Sand.
    weiterlesen… »

    Geld ist

    Geld ist geprägte Freiheit.

    Fjodor M. Dostojewski

    Der erste Schnee

    Ei, du liebe, liebe Zeit,
    ei, wie hat´s geschneit, geschneit!
    Rings herum, wie ich mich dreh´ ,
    nichts als Schnee und lauter Schnee.
    Wald und Wiesen, Hof und Hecken,
    alles steckt in weißen Decken.
    weiterlesen… »

    Bild des Lebens

    Krank, matt, gebückt, sah ich den Alten schleichen,
    Den Blinden muß die Hand des Mitleids führen.
    Weh! die der Augen süßes Licht verlieren;
    Das könnte wohl den härt’sten Sinn erweichen!
    weiterlesen… »

    Nur in seinem Suchen

    Nur in seinem Suchen
    findet der Geist des Menschen das Geheimnis,
    welches er sucht.

    Friedrich von Schlegel

    Abendgebet

    Die Sonne hat uns gute Nacht gegeben;
    Die Schafe ziehen heim in’s stille Haus,
    Kein Vogel mag den Flügel mehr erheben,
    Sie schlafen alle, und ihr Lied ist aus.
    Nun leg‘ auch ich mich hin zur Ruh‘
    Und schließ‘ die müden Augen zu.
    weiterlesen… »

    Zufall ist ein Wort ohne Sinn

    Zufall ist ein Wort ohne Sinn.
    Nichts kann ohne Ursache existieren.

    Francois Marie Voltaire

    Wieder!

    Wieder die ersten sonnigen Hauche,
    Lockend hinaus vor die düstere Stadt;
    Wieder am zitternden, treibenden Strauche
    Die ersten Knospen, das erste Blatt.
    weiterlesen… »

    Zweifel ist keine angenehme Voraussetzung

    Zweifel ist keine angenehme Voraussetzung,
    aber Gewissheit ist eine absurde.

    François Marie Voltaire

    Meinen Söhnen

    I. In flücht’gem Wechselspiel
    Zersplittre nie dein Streben:
    Ein reines, hohes Ziel
    Sei Leuchte dir für’s Leben!
    weiterlesen… »

    Die Eifersucht

    Eifersucht, der Liebe Hölle!
    Elend, elend, wer dich fühlt,
    Wenn dein Dolch, getränkt mit Gifte
    Ratlos in dem Busen wühlt;
    Wenn der Seele Tiefen zittern,
    Wie die Fluten in Gewittern;
    Und kein Wort, kein Wort des Trostes
    Deiner Marter Gluten kühlt;
    Eifersucht, der Liebe Hölle!
    Elend, elend, wer dich fühlt!
    weiterlesen… »

    Lebensregel (Ferdinand von Saar)

    O nie in eitlem Hochmuth sprich es aus,
    Daß Dieser oder Jener nichts bedeute;
    Mit deinem letzten Urtheil halte Haus:
    Denn nicht so leicht ergründest du die Leute.
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