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Komm heraus, komm heraus, o du schöne, schöne Braut,
Deine guten Tage sind nun alle, alle aus.
Dein Schleierlein weht so feucht und tränenschwer,
Oh, wie weinet die schöne Braut so sehr!
Mußt die Mägdlein lassen stehn,
Mußt nun zu den Frauen gehn.
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PingPong,
22.08.2010, 08:30 | Abgelegt unter: Hochzeit,Liedertexte | RSS 2.0 | TB | Tags: Braut, Clemens Brentano, Frau, Gesang, Hochzeitsgedichte, Rosen, tanzen, Tränen, Treue | Keine Kommentare
Jesuskind, du Licht der Blinden
Mache mich doch einmal blind
Daß ich dir, wie mir dies Kind,
Auf dem Pfad mich mög verbinden
Wo du mich auch hin willst führen
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Gescheite kann man überzeugen,
Dumme muss man überreden.
Curt Goetz
Der Humor nimmt die Welt hin, wie sie ist,
sucht sie nicht zu verbessern und zu belehren,
sondern sie mit Weisheit zu ertragen.
Charles Dickens
Wir wählen Regierungen,
die unser Heim und unser Leben schützen sollen.
Und dann müssen wir unser Heim verlassen
und unser Leben geben, um diese Regierungen zu schützen.
Curt Goetz
Die meisten Differenzen in der Ehe beginnen damit,
daß eine Frau zuviel redet und ein Mann zuwenig zuhört.
Curt Goetz
Glücklich das Volk,
dessen Geschichte sich langweilig liest.
Charles-Louis de Montesquieu
Das was du heute denkst,
wirst du morgen sein.
Buddha
Es muss verschiedene Rangstufen geben,
da alle Menschen herrschen wollen
und nicht alle es können.
Blaise Pascal
Bewegung ist unsere Natur.
Stillstand ist unser Tod.
Blaise Pascal
Warum bin ich noch so klein?
Gerne hätt’ ich auf der Weide
Auch zuweilen eine Freude,
Wie sich meine Schwestern freun.
Lycidas und Dafne wissen
Sich zu finden, sich zu küssen;
Und bei mir mag niemand sein;
Warum bin ich noch so klein?
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Ich wollt ein Sträußlein binden,
Da kam die dunkle Nacht,
Kein Blümlein war zu finden,
Sonst hätt ich dir’s gebracht.
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Ein Ritter an dem Rheine ritt
In dunkler Nacht dahin,
Ein Ritterlein, das reitet mit
Und fragt: wohin dein Sinn?
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Kein Sternchen mehr funkelt,
Tief nächtlich umdunkelt
Lag Erde so bang,
Rang seufzend mit Klagen
Nach leuchtenden Tagen,
Ach! Harren ist lang.
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Jeder Mann liebt nur einmal.
Und zwar zwischen zwölf und fünfzehn.
Später bildet er es sich nur noch hin und wieder ein.
Curt Goetz