Ob du arm bist oder reich
Ob du arm bist oder reich,
ob du schwarz bist oder weiß,
niemals soll uns etwas trennen,
wir werden uns immer Freunde nennen.
Lustige, besinnliche, liebevolle, traurige und andere Texte, Gedichte und Zitate
Ob du arm bist oder reich,
ob du schwarz bist oder weiß,
niemals soll uns etwas trennen,
wir werden uns immer Freunde nennen.
Wenn wir heute mit den Zähnen klappern, ist es nicht die Kälte, sondern das Betriebsklima.
In der Sonne mit dir träumen
und keinen schönen Tag versäumen.
Den Zauber in unseren Herzen spüren
und uns in Zärtlichkeit verlieren.
Deine Hände stehen für Zärtlichkeit,
deine Arme für Geborgenheit,
dein Körper für Wärme
und in deinen Augen leuchten die Sterne.
Es schauen die Blumen alle
Zur leuchtenden Sonne hinauf;
Es nehmen die Ströme alle
Zum leuchtenden Meere den Lauf.
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Zupf dir ein Wölkchen aus dem Wolkenweiß,
Das durch den sonnigen Himmel schreitet.
Und schmücke den Hut, der dich begleitet,
Mit einem grünen Reis.
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Es war ein solcher Vormittag,
wo man die Fische singen hörte;
kein Lüftchen lief, kein Stimmchen störte,
kein Wellchen wölbte sich zum Schlag.
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Oh, wer um alle Rosen wüsste,
die rings in stillen Gärten stehn
oh, wer um alle wüsste, müsste
wie im Rausch durchs Leben gehn.
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Ich sah des Sommers letzte Rose stehn,
Sie war, als ob sie bluten könnte, rot
Da sprach ich schaudernd im Vorübergehn:
So weit im Leben, ist zu nah dem Tod!
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Mietegäste vier im Haus
Hat die alte Buche.
Tief im Keller wohnt die Maus,
Nagt am Hungertuche.
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Nicht immer, aber immer öfter
An einem Sommermorgen
da nimm den Wanderstab,
es fallen deine Sorgen
wie Nebel von dir ab.
Des Himmels heitre Bläue
lacht dir ins Herz hinein
und schließt, wie Gottes Treue,
mit seinem Dach dich ein.
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Der Sommer hat alle Welt beglückt
Und jedem eine Freude gebracht;
Er hat mein liebes Gärtchen geschmückt
Noch schöner als ich je gedacht,
Mein liebes Gärtchen hinter’m Haus
Wo ich so gern geh’ ein und aus.
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Nun scheint der Sommer immergrün,
Das ist ein Staub und ein Bemühn,
Als müsst er wiederkauend bleiben.
So ganz robust ist jetzt sein Treiben
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Die Sonne scheint, der Sommer ist nah;
nun sind auch wir Störche wieder da.
Wir haben im fernen Land unterdessen
nicht unser liebes Nest vergessen.
Da stehts noch; nun wollen wirs putzen und hüten,
und still drin wohnen und fröhlich brüten.
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